Rotation, Dottertheilung. Entwickl. d. Polypen. A83
tationsbewrgungen, welche das Eichen macht, indem es sichvom Eierstock ab« und auswärts bewegt. Z. B. im Kaninchen machrder Dotier (der hier, wie üdcrh. in den Säuglh. u. im Menschen mirKeimbläschen u. Keimflcck das ganze Eichen darstellt) im Eileiterlangsam drehende Bewegungen, die durch Bewegung von Wimpernan seiner Oberfläche bewirkt wird u. gegen den Uterus hingerichtetist. Bei vielen Gastrozocn und Barrachiern (nach Reichert) hak manebenfalls Rotationen des DotlerS oder Embryo'S beobachtet, und siefinden wahrscheinlich bei allen Thieren u. auch beim Menschen statt.Die Theilung u. Metamorphose des Dotters erfolgt z. B. beimKaninchen so, daß er sich zuerst in 2, dann in 1, 8, i« u. sofort inimmer zahlreicher« u. kleinere Kugeln trennt, wodurch er beirenför«mig wirb. Diese Dotlcrkiigelchen zeigen weder Hülle noch Kern,find keine Zellen od. Zellenorgane; erst später umgeben sie sich mitMembranen, werden zu Zellen, deren Kern die Keimfleckpartikel,deren Inhalt die Dotterkörnchen sind. Der ganze Prozeß läßt sichnach Bischofs keineswegs mit der Schwann'schen ZeüenbildungS«rheorie vereinigen. Sehnliche Zerlegungen des DotterS u. Umbil.düng seiner Elemente bemerkt man in den Eiern deS Hundes, derFrösche u. Fische (hier RuSeoni), Würmer, Krebse, Polypen, —ste sind sicher ein allgemein thierischer Entwicklungsvorgang, derimmer vor dem Auftreten der ersten Spur des Embryo stattfindet.
Entwicklung einzelner Klassen. Lastroro». van L«-
neäen reck. sur t'ombrogcnie -los l'ubulLircr ct I'hirt. nat. etc. I!ru».
«8tä. SarS, Entwickl. d. dletlura suiita ».Lz'-nea cLpillLts in WiegM.
Arch. 184t, l- SarS zur EntwicklungSgesch. d- Mollusken inW,egm. Arch. t8w, I- CaruS üb. Entw. d. Flußmuschcln in äct.äc. l..<5.XVI. Dan Beneden üb.Entwickl. v. l-apiz-ia in /tna. -I. 5C.NLI. 2 e -6r. XV. DugeS üb. Entw. des SepieneieS in Fror. N. N.7t. Kölliker EntwicklungSgesch. d. Cephalopodcn. Zür. 184z. —Nägrli u. Kölliker entdeckten i8i3 die bekannten Furchungen desDotterS bei blrg->lvirocbi> albo llavican« Lkr., einem Räderlbier. Nachlehterm ist die Furch, total, wie bei den meisten wirbellosen Thieren;im letzten Stadium messen die Zerklüftungskugeln nur nochund schließen zarte Zellen mit flüß. Inhalt u. Kern ein. Bei un«befrucht. Eiern sah K. auch noch Keimbläschen u. Kcimfleck. Fror.N. N- 598- — Die jungen Alcyoncllen können nach Vanbencdcntsolirt leben, bewegen sich wie Infusorien mittelst Wimpern; ähnelnin d. Form Planarien; spaltet man den Polypenstamm, so findetman sie so >m Inner» desselben- V. sah immer 2 Individuen ineiner Hülle eingeschlossen. 8^nc»r)-i,<- verwandelt sich in eine Meduse,aus welcher Dujardin die neue Sip.pe elaäonema bildet; sie gehört indie Fam. der Oceanida. ^nn. ü. -c. a-r, 2- -Sr, XX. S. indeß, wasbei d- Zusätzen z. 9. Hptst. üb. 8)ncorz,i<- gesagt ist. Bei der fest-
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