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Australländer.
Zusammenhang nicht genau untersuchen konnte, und dieer Insel Peters I. und Küste Alexanders I. nannte.Es sind diefs die südlichsten Spuren festen Landes, welchewir bisher kennen, und KrusenStern so wie Alex,v. H umboldt sind geneigt, sie für vorspringende Spi-tzen eines gröfseren südlichen Landes anzuschu. Bel-lingshausen drang übrigens ebenfalls nicht weiter alsCook gegen den Südpol vor, bis 71° 10’, und bezeich-net daher auf seiner Karte die Stelle, an welcher er um-kchrte, mit non plus ultra!
Sehr kurze Zeit darauf ward indefs diese Schrankeüberschritten durch den Sclifffskapitain "Weddel, wel-cher als Robbenfänger mit zwei Schiffen von den Falk-lands-Inseln nach Süden ging. Er entdeckte auf diesemWege, zwischen Neu-Shetland und Sandwichsland im60° 45' Br. (45 W. Greenwich), einige hohe felsige In-seln, welche er die Austral-Orkaden nannte, und drangdann am 20. Februar 1824 bis 74° 15' Br. vor, am wei-testen unter allen bisherigen Seefahrern. Er ward hierdurch ungeheure Eisschollen aufgehalten, welche, wieer sich deutlich überzeugte, nicht, wie man gewöhnlichzu glauben pflegt, ein Anzeichen von Land, sondern viel-mehr ganz entschieden im offnen Meere gebildet waren.Endlich zuletzt ist noch eine Umscliiffung des Südpolesdurch Kapitain B i s c o e mit der Brigg Tula in 1831 und1832 bekannt geworden *). Dieser Reisende hielt sichmeistentheils in den Breiten zwischen 50 und 70°, underreichte selbst 70° in der Gegend südlich von demKap der guten Hoffnung. Etwas südöstlich von dortentdeckte er im 65 bis 66° Br. eine Küste, die er En-derby’s Land nannte und eine andere im 67° Br., etwassüdwestlich von Neu-Süd-Shetland, von ihm Grahams-Land genannt. Es steht also mit dem vermeintlichenSüdlande noch immer sehr zweifelhaft, und jedenfalls ist
) S. Journal of the Royal Geographie Soc. Vol. III. 105 .