Parry’s dritte Polarrcise.
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die Falirl ging nun iin Fox-Kanal weiter nordwärts, alszuvor je gescheliu war. Man hatte auf der Westseitebeständig Land, durcli welches man nun eine Durchfahrtin den Ocean zu finden hoffte. ' Im August fand manauch wirklich eine solche unter 70° Br., in einer vonhohen Bergen eingefafsten Meerenge, welche dieHekla-und Fury-Stralse genannt ward; der Versuch indefsdurch sie durchzudringen mifslang, da man mitten in der-selben im Eise stecken blieb. Durch mehrfache Land-excursionen überzeugte man sich indefs ganz genau, dafswirklicli weiter in Westen ein grofses weites Meer lag,welches die Beisenden für den Polar-Ocean nahmen;doch auch er war mit Eis bedeckt. — Man entschlofssich endlich, hier einen zweiten Winter zuzubringen, in-dem man die Schiffe zum Eingänge der Slralse, zur dortgelegenen Insel Igloolik zurückführte, wo man den 30.Oktober anlangte. Der Winter ward weniger angenehmals der vorhergehende hingebracht, einige Abwechselungbrachte noch 1 der Verkehr mit den Esquimaux, der Früh-ling aber, welcher nun folgte, war ganz besonders un-günstig. Erst den 7. August ward man vom Eise frei,und wiewohl Parry schon den Plan machte, noch einendritten Winter hier zuzubringen, so sah er sich dochgenöthigt, bald umzukehren; er kam iin Herbste 1823wieder nach England, wo sein langes Ausbleiben bereitsBesorgnisse erregt hatte.
Unermüdet wollte Parry nicht ruhen, bis ein Re-sultat dieser Reisen gewonnen wäre; er drang daher aufdie Erlaubnis, eine dritte Fahrt in diese Gegenden ma-chen zu dürfen, und erhielt sie. Im Mai 1824 segeltener und Kapitain Hoppner mit denselben Schiffen nocheinmal nach der Baffinsbai. Es war ihre Absicht,diefsmal wo möglich durch Prinz-Regents-Einfahrtin den Polar-Ocean zu gelangen. Im ersten Jahre mach-ten sie nur sehr wenig Fortschritte, denn des vielen Eisesund der ungünstigen W inde wegen gelangten sie erst sehr