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mit Höhe und geogr. Breite.
hoch jenseits der Baumgrenze einstellen. Ueberhauptaber fand Walilenberg und mit ihm Schouw, dafsdie Floren der höheren Berggegenden (der Alpen Euro-pas) sich vor denen in den Ebenen höherer Breiten durchei ue bei weitem gröfsere Mannigfaltigkeit an Gattungenauszeichnen, so dafs, wenn auch die Zahl der.SpcciesSlc h in beiden Lokalitäten im Ganzen nahe gleichbleibenMöchte, dennoch die Mannigfaltigkeit der Formen ganzentschieden als ein Unterscheidendes für die Gebirgsflo-r en hervorgehoben zu werden verdient.
In der That ist es auch sehr natürlich, dafs beinäherer Vergleichung solche unterscheidende MerkmaleZwischen Gebirgslloren und dem Charakter der Vegeta-tion in den Ebenen höherer Breiten Vorkommen; denndie Bedingungen, welchen die Pflanzen in höheren Ge-genden der Erde unterworfen sind, müssen nicht alleinin der auf sie einwirkenden Verminderung der Tempe-ratur gesucht werden, sondern mit ihr,gleichzeitig gehthier Verminderung des Luftdruckes, in höheren Gegen-den und besonders in südlichen Klimaten verminderteStange der Feuchtigkeit in den Luftschichten, gröfsereDurchsichtigkeit der Luft und dadurch vermehrte Ener-ke (Intensität) der Einwirkungen des Lichtes. Alle dieseBedingungen aber, welche auf das Leben und die Ent-wicklung der Pflanzen von entschieden bedeutendemEinflüsse sind, wirken nicht auf die Pflanzen in derBbene der Polargegenden. Es werden daher strengeSenoinmen nur diejenigen Pflanzenformen beiden Regio-nen gemein seyn, welche unter analogen Temperatur-Verhältnissen gedeihend durch die Biegsamkeit ihres Or-ganismus unabhängig sind von den anderweitig verschie-denen Einflüssen, denen sie in höheren Berggegendenaosgesetzt erscheinen, und dieser Formen sind stets nochbewundernswürdig viele. Dagegen aber auch wird ese, ne andere Reihe von Pflanzenformen geben, welcheÜUr vorzugsweise Unter den auf den Gebirgen vorkoin-
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