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Pflanz cn-Regionen.
Ba ch der Höhe erleidet, genauer kennen zu lernen, istes nöthig, sie nach allgemeinen Grundsätzen in gewisseHaupt-Abtheilun gen zu bringen, welche in der Pflanzen-geographie mit dem Namen Regionen belegt werden,lliese Regionen sind im Allgemeinen von der relativenHöhe abhängig, doch verändert sich die absoluteErhebung über das Meer, in welcher sie eintreten,lla ch den Breitengraden; denn eine und dieselbePflanze, oder nahe verwandte Arten, welche einandergegenseitig ersetzen, gedeihen natürlich in den verschie-denen Zonen auch in gar sehr verschiedenen Erhebun-gen über das Meer, und es hat sich selbst bei genaue-ren Vergleichungen ergeben, dafs auch die Breite, wel-c he ein und derselbe Vegetationsgürtel an den Abhän-gen der Berge bildet, nach den verschiedenen Gegendender Erde verschieden ausfällt. Es kann daher die Höhe"eder in ihrer absoluten noch in relativer Bedeutunge 'nen Grundsatz für eine allgemeine Eintheilung der Ve-getation nach Regionen abgeben, sondern dieser Grund-s atz mufs vielmehr aus dem Charakter der Vegetations elbst hergenommen werden, welchen wir überall in ge-^ssen zahlreicheren oder minder mannigfaltigen Abstu-fungen gleichartig wiederfinden. Die Naturforscher ha-ken daher zum Theil sehr verschiedenartige Grundlagen? Ur Motivirung ihrer pflanzengeographischen Abtheilun-§ e n in den Gebirgen gewählt; einige derselben aber schei-nen nur allgemein anwendbar, und es sind daher die fürSle üblichen Benennungen ziemlich allgemein in die Wis-senschaft eingeführt worden. Sie sind folgende:
Unter den Erscheinungen, welche für die Vegeta-i°n von Bedeutung in allen Gebirgsgegenden wieder-ehren, sind unstreitig zwei vor allen hervortretende:as Aufhören der Vegetation an der SchneegrenzeUnd die Grenze der Wälder oder der hochstäm-1111 gen Bäume. Wir werden daher in allen GebirgenZ ' v °i Hauptgtirtcl für den allgemeinen Charakter der V c-