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Wald- und Alpcnrcgion,
getationsdeckcn erhalten, deren unteren, wenn wir vonden Aenderungen absehen, welche durch künstliche Ein-wirkung des Menschen hervorgebracht wurden, wir füg-lich mit dem Namen der WaIdregion (regio nemo -rosa . silvatica) belegen können; den oberen aber pflegtman allgemein die Alp enr egion (regio alpina) zu nen-nen, weil in ihm vorzugsweise die eben charakterisirtenAlpen- oder originellen Gebirgs-Pflanzen gedeihen. BeideRegionen nehmen mit zunehmenden geogr. Breiten stetsan Breite ab, und zwar die untere aus sehr leicht über-sehbaren Gründen, weil, je mehr man sich den Polennähert, immer mehr von den unteren Thcilen derselbenwegbleiben mnfs, die obere aber nach einem Naturge-setze, dessen Ursachen keinesweges so entschieden er-wiesen sind, übrigens wahrscheinlich auf dem, gegen diePole hin immer gröfser werdenden Unterschiede zwischender Sommerwärme und der Winterkälte beruhen, wäh-rend die Vegetation in den niederen Breiten entschiedenmehr von der das ganze Jahr hindurch herrschendenMitteltemperatur abhängt.
Es beträgt daher wahrscheinlich der Raum zwischender Baum- und der Schneegrenze nach Scliouw:
1) In den Aequatorial-Gegenden Südamcrika’s 4000 F-
2) In den Alpen und Pyrenäen . . 2700 — 2900 F. *)
3) In Norwegen .. 1900 F-
4) In Lappland. 1500 F-
Es giebt jedoch in diesen beiden Hauptregionenauch noch einige allgemein wiederkehrende Unterabthei-lungen.
In dem Alpengürtel nämlich bildet einen sehr scharfbezeichneten .Absatz die Linie, in welcher die Sträu-
*) Nach Wahlenberg liegt diefs in den Alpen in der Breit®der regio subnivalis; s. de climale et vegetat. p. XXXV.
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