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V ege tations-Charakter
hältnisse wegen (der landesüblichen nationalen Einrich-tungen der Häuser wegen) kaum höher als zu 3000 I-aufsteigen.
Ueber die regio subtropica nun erhebt sich derübrige Theil der regio sempervirens, am Aetna bi szu reichlich 3000 F., mit demselben Charakter, wie wir ihnbis liieher geschildert haben; ja es steigen selbst nochvereinzelt immergrüne Eichen in den Wäldern bis 211500 Fufs mehr auf. t— Ueber der immergrünen Regionfolgen nun die vorherrschend aus Kastanien und anslaubwechselnden Eichen gebildeten Wälder, welche sichrein bis zu 4000 Fufs Höhe erhalten. Hie Kastanien-bäume erlangen am Aetna einen sehr hohen Grad derEntwickelung; berühmt vor allen ist hier der Castag> l °di cento cavalli, nach meinen Messungen in 2146 Fufsüber dem Meere, welcher nach Sc liouw an seiner Wur-zel 180 F. Umfang (also circa 60 F. Durchmesser hat.)Dieser Baum ist indefs jetzt in einem Zustande, in 'wel-chem man nicht füglich beurtheilen kann, ob alle sein®Theile wirklich ursprünglich einem Individuum angehödhaben. Dagegen giebt es in seiner Nähe einige wahrhaftungeheure Kastanienbäume, welche wirklich Individuensind, wie Cast, di St. Agala 70 F. an der Wurzel (2lF. Durchmesser), Cast, della nave 64 F. an der Wni v jzel, 57 F. in einer Höhe von 4 F. über dem Boden, ,Cast, della navella 57 F. am Boden. Von dort bis tfl ,5600 Fufs höchstens erscheint die Buche, und mit ih r Iganz gleichwertig das Nadelholz, eine Kiefer, welch 0unserm Pinus silvestris sehr ähnlich, Pinus Lar 1 'cio, die frischesten dichtesten Wälder bildend, denenjedoch hier (des Wassermangels wegen) der Wiesentep'pich fehlt; Pteris aquilina geht bis 6000 F. — Endlichmit 5600 F. schon, nicht weit über der Grotta di ca 'pra hat man, dem Charakter Italiens gemäfs, die äufs ßr '
) Vgl. Scho uw Pflanzengeogi 1 . p. 390.