der kanarischen Inseln.
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Wen Umfang an den Wurzeln zu 45 F. (10 F. üb. demJ oden hatte er, nach Staunton, noch 12 engl. Fufs imurclnnesser); er erklärt ihn für eines der ältesten Mo-numente der Pflanzenwelt, da ihn die Spanier schon beiAi'er Ankunft auf den Inseln, in der Mitte des 15tena hi'hunderts seiner Gröfse wegen austaunten, und dieErfahrung lehrt, dafs diese Pflanzen sehr langsam wachsen.
In dieser Region hat man in früheren Zeiten dasZuckerrohr gebaut, und baut es zum Theil noch; mank*ud indefs bald, dafs diese Art von Kultur auf den An-alen, und namentlich auf San Domingo sehr viel vor-teilhaft er betrieben werde, und die kanarischen Zucker-tüten konnten bald nicht mehr mit den amerikanischen*°ukurriren.
b. Die Region der europäischen Kultur^ , ‘ e S’ to mediterranea) von 1200 bis 2600 F. Sictufafst die einträglichsten W T eingärten, Mais- und/Kornfelder, auch Oelbau, und ruft durch den Charakterteer Vegetation die südeuropäische Flora ins Gedächt-nis. Es verdient unstreitig besonders hervorgehoben zu' Ve rden, dafs hier der südlichste bekannte Weinbau in-^thalb der nördlichen Hemisphäre stattfindet, und zwar,n'ch L. v. Buch, auf der Insel Fcrro in 27° 48' nürd-‘eher Breite. Weiterhin südlicher, näher gegen den^■Uflnator, geht die Rebe zwar noch fort, doch giebt sie," le z. B. zu Kairo, nur sehr wenig Früchte, und wirdJekr des schattigen Laubes wegen gepflanzt. Sie kommtWnntlich jenseits des Aequators in einiger Entfernung*°n den Wendekreisen wieder, und gedeiht so z. B. ama P der guten Hoffnung unter etwa 30° Br. ungemeins chön. Unter den Pflanzen dieser Region giebt es be-sonders viele, •welche mit dem Getreide aus Südeuropa,Panien und Portugal eingeführt worden, und man fin-e t unter ihnen daher zugleich mehrere unserer nordcu-r °Päischcn Pflanzen, die als Unkraut in dem Getreide'Wilsen, so wie namentlich Chenopodium viride , Ana-
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