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der kanarischen Inseln.
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•dien Arbutus (A. callicarpa ), und auf Madeira"'•clist in etwa 4000 F. Erhebung über das Meer einsc,| öu blühendes Vaccinium (V. Arctostaphylos ) zubis 20 F. Höhe. Hieinit schliefst sich die Region die-Ser südlichen Formen.
Ueber diese Hauptregion aller Inseln erheben sich111111 noch zwei andere, in welchen auf einmal ein gro-fser Abstand in dem Reichthum der Vegetation stattfin-det ; denn hier herrscht fast das ganze Jahr hindurchüber der stationären Wolkcnschicht eine dein Wachs-lliuin schädliche Trockenheit. Es gehören daher diesenbeiden wohl durchsuchten Regionen von den gesammtenj 35 Arten der Insel nur noch 24 an, welche ziemlichgleichartig in beiden vertheilt sind. Sie sind:
1) Hie Region der Kiefern ( regio pinea-
oder pinetor um) von 4100 bis 5900 F. Hier
•errscht eine eigentliümliche Kiefer ( Pinus cana-welche der südcuropäischen Pinie sehr ähn-lc li sieht. Sie war vormals auf den Inseln viel häufi-S ei > und ist jetzt nur noch auf wenige Wälder beschränkt.I* 1 ihrem Schutze wächst, wie am Aetna, häufig unserS e Uieinstes Farrnkraut, Pteris aquilina, sonst nichtsCharakteristisches. Mit der Kiefer enden die hoclistäm-1111 gen Räume, dem Charakter der Trockenheit in derllühe gemäfs, wie am Aetna so auffallend zu früh für<l *e siidl. Rreite.
2) Region der Retama blanca (Regio Spar-fi 0 ''on 5900 bis 10300 F. Man begreift mit dem Na-
Retama ein nur hier den höheren EerggegendenCl geiics weifsblühendes Sp artium (Sp. nubigenum),"clches als eine verwandte Form etwa den As traft a-
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am Aetna ersetzen mag. Alle Reisenden
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welche
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e Ueriffa besuchten, können die Pracht dieser Pflanze^•cht genug schildern, während sie sich in Blüthe befin-• Sie bedeckt u. a. die weit ausgedehnte Ebene desir cus in 6- bis 7000 F. Höhe, weite Bimssteinfelder