der Eiche.
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^ er Ostsee dagegen gehen sie sogar noch fast um 1° Br.^iter nördlich hinauf, da hier mit der gröfseren Ent-^fiiung von dem hohen Grenzgebirge die Winter mil-^ Cr sind. Dort wachsen sie an der finnischen Kü-ste sogar noch bis Björneborg (61° 29') nördlich vonAb°. Sehr merkwürdig aber ist es, wie diese GrenzeRücktritt, sobald sie von der finnischen Küste landein-wärts verfolgt wird; sie erhält sich nämlich nicht in glei-C W Breite auf der Nordseite des finnischen Meerbu-Setls , sondern setzt schräg über denselben von Hel-Slll gfors etwa nachNarva, so dafs Petersburg vonEichen schon ausgeschlossen bleibt, welche nichthach Ingermannland hineindringen. Weiter östliche hdlich zeigt sich die Eiche erst wieder südlich vonNowgorod, sobald man (in etwa 58° 20’) über den Flufskommt; sie gedeiht dort sehr kräftig auf dem W a I-^ a ischen Landrücken bis 1200 F. üb. dem Meere,Was Erman *) dadurch zu erklären sucht, dafs hier^ as spätere Eintreten des Frühlings die dem Ausschla-der Bäume so sehr schädlichen Nachtfröste abhält,^hdlich im Innern von Rufsland zeigt sich nach Gme-^h’s sibirischer Reise **) die Eichengrenze gegen AsienSc,| on zwischen K a s a n und K a t h a r i n e n b u r g in kaumUle br als 57° 30’ Polllöhe.
Dieses Aufhören der Eiche ist übrigens, wie allee obachter bemerken, für das Unterscheiden von Vege-la honsstufen und das daraus hervorgehende Ansehen undle Bebauung der Länder ein sehr bedeutungsvolles Er-® J giiifs, denn gerade so weit als die Eiche gedeiht, er-a Uen sich auch ohne besonders künstliche Pflege noche Uiig e unserer mitteleuropäischen Obstsorten. Nurs ®Uen vrie am Mjösen gehen sie etwas darüber hinaus,eiß ige derselben zwar bleiben schon früher zurück, und
*) Reise I, p. 142.
**) Band I, p. 103.