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Nordische Laubhölzer.
land nordwestlich von Drontheim in 64° Br.; wei-ter nördlich in Helgeland wachsen sie nicht mehr*)»dagegen wachsen sie an der Ostküste von Schweden T- üHamrong, nördlich von Gefle **), unter 61° Br.iauch gedeihen sie bekanntlich noch bei St. Petersburgrecht wohl. Aber die Esche übertrifft sie noch i®Hinaufgehen nach Norden; denn sie verschwindet erst ander Njurunda Elf, nördlich von Huddikswall, über62° Br. hinaus (bei Drontheim). Dort bei Sundwallfinden sich auch die letzten Aepfel. Noch gleichzeitigmit diesen Bäumen entwickelt sich kräftig in diesen Brei'ten der Ahorn (Acer platanoides ). Auch er ist vor-züglich schön um Christiania, und gegen Norden zeig*er sich fortsetzend wiederum weiter bis an die Angef'manns Elf bei Weda, in 63° Br.
So zeigt sich denn also wenigstens in dem südlich - 'sten Theile der Zone, welche durch das allmälige Auf'hören der Eichen und der Fruchtgärten bezeichnet wird»doch in Beziehung auf die Entwicklung der Laubbäuiu enoch eine an Ueberflufs grenzende Mannigfaltigkeit we-nig weiter nach Norden zu, doch geht dieselbe auffallendrasch zu einer späterhin weit hinaus anhaltenden Ein-förmigkeit über. Es erhalten sich nämlich in Norwe-gen etwa über 64° Br., in Schweden schon über 63“in Rufsland etwa über 60 — 61° Breite hinaus, nufnoch drei Arten von ansehnlichen Laubbäumen, wel-che in geeigneten Gegenden Vorkommen, nämlich Bir-ken (Betula alba), Espen (Populus tremula ) und Er-len (Ainus glutinosd).
Von diesen aber nun freilich scheinen auch gaU*besonders die beiden ersten recht für diese Klimate g e 'schaffen zu seyn, denn alle Reisenden stimmen darinüberein, in wie hohem Grade die Birke und Espe a»_ Schö»'
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*) L. v. Buch, I, p. 279.**) Reise II, p. 313.