Nordische Laubhölzer.
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Schönheit und Kräftigkeit zunehmen, je weiter man ge-■§cn Norden geht, und je mehr die bei uns vorherrschen-detl Baumformen Zurückbleiben. So wird die BirkeSc hon bei St. Petersburg der schönste unter den freia, isdauernden Bäumen; und bei Christiania bemerkt L.
ßuch *): „dagegen werden Espen, Ellern und Bir-en «och immer gröfser und schöner; es sind die wah-fetl Bäume des Nordens, welchen zum Theil auch Chri-^hania’s "Wärme zu ihrem besten Gedeihen noch zu stark’ st - Espen und Birken zum wenigsten ziehen sich auchn °ch hier gern in den Schatten zurück.“
Etwas weniger rein nordisch allerdings ist die El-er ; denn sie bleibt an der Ostküste von Schweden®chon mit den Grenzen von Anger mannland und
esterbotten bei Penska in 64° Br. zurück; in
Norwegen, wohl nur wenig nördlicher dagegen, er-btet sie dort eine dem Norden eigenthümliche Form,Welche von der hellgrauen Farbe ihrer Rinde und derSteren Seite ihrer mehr spitzen Blätter Ainus incanaScannt wird. Sie stellt sich zuerst ganz allmälig in Sü-de u schon bei Hamrang über Gefle ein, und tauschtUnsere deutsche Erle allmälig über sie vorwaltend vöi-^'8 aus. Sie kommt in der Schweiz wieder und reichtd °n bis zur Buchengrenze bis 4000 F.
Mit dem Eintreten dieser Veränderungen hat sichUun <j er Charakter des Nordens vollkommen ausgebildet.e berall vorherrschend sind die Wälder von TannenKiefern, hin und wieder schöne Birkenhölzer,Ull( J unter diesen Wäldern herrschen als Sträjicher von^"öfserer Bedeutung, ja selbst noch in den südlicheren^heilen als Bäume, die Espe und die nordische El-er > welche nie ; zusammenhängend selbstständige Wäl-
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r > sondern immer mehr, die Einfassungen derselben anö ‘edrig en Orten, Waldsäume an Wiesenrändern bilden.
h ) Reise I, p. 89.
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