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Reichthum des Nordens
Mit ihnen gedeihen vereinzelt hoch nordwärts hinauf bisan die Küstenränder der nördlichsten Fiorde die Eber-esche (Sorius Aucuparia), welche noch zu Torn e ^schöne Bäume bildet, als ein Strauch kriechend, aberselbst noch auf den Felsen des Nord-Kap über 71° ^ r-hinaus vorkonnnt, und der Faulbaum (Prunus Padua}’welcher, wenngleich nicht ganz so viel Kälte ertragenddennoch eine Zierde der Wälder von Lappland ist, undselbst noch an den Rändern der Altens-Elf vor-kommt.
Zu den unbedeutenderen niedrigeren Stränchern f cf 'ner, welche in diesen Regionen auftreten, und häufig de' 1Rasen der Wälder verdrängen, gehören vorzugsweise di e 'jenigen, welche efsbare Beeren tragen, und in di^sen Klimaten wegen des Mangels der Obstsorten eir> eganz besondere Wichtigkeit erlangen. Es sind ihrer»gleichsam als hätte die Natur hier einen Ersatz für di e iAbwesenheit des Obstes den der Erfrischung ira Sot"' jmer bedürftigen Einwohner darbieten wollen, ausnehmend iviele, und selbst einige sehr wohlschmeckende und ein' ;trägliche, welche dem Süden fehlen, und zu uns selb^nicht einmal vereinzelt mehr hinabreiohen. Dahin geh^ren ganz besonders einige Rubus-Artien. So nanien 1 'lieh Ii. Chamaemorns, Multebäd, welche von ablen die häufigste und härteste ist, und namentlich aucknoch die Felseninseln aulscrhalb der Fiorde bedeckt'K. nrcticus. Akkerbär, mit der vorigen sehr häufir’so dafs die eingekochten Beeren von beiden Arten i 1 'Masse nach dem südlichen Schweden verführt eineädem Lande eigentümlichen Handelszweig, eins der ^ /C 'nigen ausführbaren Produkte von Lappland bilden. Au ( 'k 'gedeiht dort noch, wenngleich weniger einträglich, i ,n 'sere Himbeere, Rubus Idaeus ; die Brombeere,caesius, aber bleibt schon im südlichen Norwegen ***'rück, und soll nach L. v. Bucli’s Bemerkungen kai» nüber die.Buchengrenze in der Grafschaft Laurvig hü 1 '