an efsbarcn Beeren.
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ail srcichen. Eben so gehören unter die beerentragendenTaucher des hohen Nordens noch einige Itibes - Ar-ten , namentlich die Joliannisb eere, R. rubrum, die^albeere, R. nigrum, und mit ihnen das bei uns inßer gen einheimische R. alpinum, wenngleich sie nichtganz so hoch nördlich als die vorigen hinaufgehen. DieStachelbeere (R. grossularia) finden wir dagegen zu-let zt noch bei Upsala bemerkt, und sie scheint wohl
6lsten Breitengrad, also die Grenze der Eiche, kaumIl0c h zu überschreiten.
Unter den anderen für jene Länder wichtigen Bee-le » nennen wir ferner die Vaccinium- Arten. Von'Wn treten noch alle, auch bei uns in Nord - Deutsch-| a öd vorkommenden, im höchsten Norden auf, wenngleichltl etwas veränderten Verhältnissen, denn die bei uns80 häufige Heidelbeere ( V. Myrtillus ) beginnt dort^rückzutreten, und trägt wenigstens nicht in gleichem^taafse reichlich; dagegen herrschen nun die bei uns selt-nen und selbst für schädlich gehaltenen grofsen Trün-ke (beeren (U. uliginosum), und am häufigsten vona ^ e «, am härtesten der Kälte bis zur Schneegrenze wi-^ er stehend, ist die gleichfalls einen Ausfuhr - Artikel für^ a Ppland darbietende Preufselbecre (V. Vitis Idaea)U|| 'l mit ihr die saure Moosbeere (V. Oxycoccos).
Unter den krautartigen Gewächsen, welche sich in<leu Wildern dieser Länder besonders auszeichnen, nen-Il< ai wir vorzugsweise als in hohem Grade cliarakteri-8 bsch das bei uns nur in Berggegenden häufig auftre-te »de Epilob ium anguslifolium, bei weitem dieSc hönste aller nordischen Pflanzen, welche mit ihren8 r ofsen rosenrothen Blüthenbüscheln dort einen Gradv °n Ausbildung erlangt, welcher sie im Norden als Wall-is 8 Prachtgewächs, erinnernd an die Blüthenpracht süd-‘»cher Sträucher, erscheinen läfst. Mit ihr wuchert inReicher Häufigkeit und vollkommener Ausbildung dierautige, bei uns noch ziemlich unansehnliche Spiraea
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