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Alpenrcgion.
die vorige von 1800 bis 2500 F. Sie wird bezeichnetdurch das herrschende Vorkommen der Sträucher, wod'e Bäume verloren gingen, und in ihr waltet vor Allemdie niedrige strauchartige Zwergbirke ( Betula nana )Vor ) welche in dem Landstriche diesseits des Meeres wohlftUr allein am Harze in etwas über 2000 F. Höhe überdem Meere gefunden werden möchte. Sie bildet einenniedrigen, zuletzt nur noch kriechenden Strauch. Hier^hlen die in den Alpen so charakteristischen Rhodo-dendra nicht ganz, und werden durch das Rh. lap-P°nicum repräsentirt; dagegen stellen sich mit der Zwerg-^uke herrschend einige Weid enarten ( Salices ) ein,"eiche am Boden kriechend mit knorrigen Aesten undll| it meist stark behaarten Blättern dem rauhen KlimaHoch Widerstand leisten, wie Salix glauca, lanata,1n yrsinites elc. Bis hieher hinauf steigt noch Rubusc baniaemorus und auch die Heidelbeere; die Preu-^elbeere aber geht noch darüber hinaus. Andro-nte da-Arten finden sich viele. Von perennirendenKräutern herrschen hier fast nur Alpenpflanzen, von wel-ken auch die Mehrzahl in der Schweiz wieder vor-koumit, und zwar ganz besonders einige Ranunkelnlapponicus, nivalis etc.), einige Pedicularis-Krten ( Sceptrum , lapponica, hirsuta, flam-nie a etc.) und Saxifragen. ’
b. Regio alpina superior von 2500 bis 3300t’ufs. Sie wird bezeichnet durch das nun gänzliche Weg-^leiben der Sträucher (.wenn hieher nicht Empetrumhi gr U m und Vaccin. Myrtillus zu rechnen). In ih-re « unteren Theilen herrschen noch viele Saxi/ragae,^* e Pedicularis, mit ihnen die Gentianae vor,"'eichen indefs die schöne acaulis fehlt, während gla-Ct alis und nivalis, an den ersten Schneedecken Ra-nivalis, Iiraba alpina et SaxiJ'r. nivalis,jbe sämmtlich in der Schweiz fehlen, Vorkommen. Dieetzten Phanerogamen in der Höhe, welche der Nähe