des südlichen Norwegens.
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L. v. Buch und Naumann, geht hier im In-öeru des Landes:
Die Tanne (Pinus abies L.) bis zu 2000 F. über( lem IVIeere.
L. v. Buch fand bei Sundset am Dovrefield dieer sten Tannenwälder, 1482 F. hoch, doch gehen sie nochhöher. Tannen fehlen meist auf der Westseite von Nor-wegen.
Die Kiefer (Pinus sylvestris) bis zu 2800 F.
L. v. Buch fand hier sogar bei Jerkin am Dovre-held eine vereinzelte Kiefer (I. 201.) in 3448 F. Höhe,Ull( l wenigstens ist daher hier schon die Zone zwischenbeiden Bäumen doppelt so breit, als in Lappland, wo‘toe Kälte die Pflanzenrcgion immer mehr zusammenengt,^d wo sie daher oft kaum Zeit haben sich in ihrer§ a Hzen Eigenthümlichkeit zu entfalten.
Die Birke (Betula alba) bis zu 3600 F,, also ge-ra de das Doppelte der Höhe von der, welche sie in Lapp-end erreicht; nahe der Küste dagegen sinkt sie bis un-ter 2000 F. (Schouw Pflanzengeogr. 467.)
Die Zwergbirke (liet. nana) mit Salix glauca,^ a nata, myrsinites 3800 bis 4200 F.
Dieser Gürtel wird schon reichlich wieder eben so«chmal, ja wie es scheint, fast noch schmäler, wie in^ a Ppland.
Die obere Alpenregion bis zur Schneegrenzev °ü 5100 F., bis, wie in Tellemarken, zu ganz naheai » 5500 F.
Dieser Unterschied ist allerdings schon sehr auffal-e nd; wenn wir indefs über das Meer gegen Süden wic-< ter zurückschreiten, so ändert sich in den nächsten Ge-igen auch der Charakter der über einander folgenden^cgetationstufen vollkommen. Schon in dem zunächst'orliegenden Harz tritt unten der Laubwald hervor mit( * er Buche, welche in Massen unter günstigen Umstän-deQ noch bis über 2800 Fufs, wenig weiter südlich in