ihr Vegetations-Charakter verglichen. 383
^"leinen Temperatur-Unterschieden, Feuchtigkeits- undWtdrucks-Verhältnissen, und es stellt sich dieser Uin-s * a ßd auf eine eigenthümliclie Weise der Erscheinungjifitg-egen, dafs es Pflanzen giebt, welche unter allen mög-lc hen Veränderungen dieser Bedingungen gleichartig zue *istiren und ihren Entwicklungs-Cyklus zu vollendenV ^.ögen.
Wir kennen bis jetzt noch wohl in der Pflanzen-
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^ e °graphie keine Thatsache, welche sich an Vollkommen-
en erwähnten, für den Charakter der Vegetation so
eit und Leichtigkeit in die Augen zu fallen, mit der
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er aus wichtigen Anomalie könnte vergleichen lassen.e Un wenn wir die Buche aus der Reihe der diec hweiz charakterisirenden Waldbäume ganz weglassen,S ° ist es merkwürdig, wie die meisten anderen Bäumejj* ihrem Aufeinanderfolgen sich nun ganz nach dersel-e U Ordnung, wie im Norden, zu richten pflegen. Die{^hen, die Fruchtbäume, die Haselnüsse, diej'iüden, die Ulmen beobachten in der Schweiz ganzdies elbe Reihenfolge wie in Schweden und Norwegen.Andere dagegen zeigen nun auch nächst der Buche noch
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'' ler kwürdige Verschiedenheiten. So geht die Birke iner Sclrweiz höchstens nur so weit an den Bergen aufwärts,der Kirschbaum, und verschwindet daher schon
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*^ le jenseits der Eiche; die deutsche Eller (A. gluaber geht gar kaum weiter als die 'Wallnufs^' e nze, während die nordische nicht über die Buchen-deke
S re nze hinaufgeht. Ueberhaupt aber zeigen sich Bir-
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11 > Espen und Ellern, welches doch die eigentlich''^herrschenden Repräsentanten nordischer Laubbäume
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in den Schweizer-Alpen so sparsam und so kiim-
^Hich entwickelt, dafs es sehr schwer ist, ihre wahren^ eöz en zu bestimmen, und sie kommen deshalb bei dere ürtheilung des Charakters der Vegetations-Verhältnisse
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in Betrachtung, während sie im Norden ein Haupt-Anstand derselben sind. Andere Pflanzen wieder,