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Thälcr, durch Wasser nur verändert.
des Wallis, auf den 12 Meilen langen D urchbrud 1des Rheines anwenden zu wollen, hiefse derGewalt anthun. Wohl aber können wir es mit sd> rgrofser Wahrscheinlichkeit uns denken, dafs das AV aäSfrhoch angeschwollener Seebecken durch einen schon lirsprünglich vorhandenen ersten Einschnitt in die Riin ( l frseinen Ausweg genommen, und denselben beim Ausܰten tiefer eingenagt und ausgefressen habe. Eben s °können die im Innern der Gebirge so häufigen natiid 1chen Absonderungen und Zerklüftungen der Gestein 0 'also eigentlich ursprünglich schon vorhandene Klüfte, v011der Gewalt der Gewässer weiter abgenagt und spalt° Bartig ausgeschliffen worden seyn, und dafs diefs sog 3 'wirklich einst stattgefunden haben müsse, davon linde 11wir sehr zahlreiche und erwünschte Beweise in deninerkungen zuverlässiger Beobachter.
So bemerkte L. v. Buch an den Felswänden ^ e ’Engpasses von Golling reihenweise über einafld 0 'bis zu mehr als 150 F. Höhe über dem gegenwärtig 0 '!Thalgrunde mehrere horizontal fortlaufende, 3 bis 4 F“ 9weite Löcher in den Kalkstein gestofsen, wie sie 0Salza noch heute bei ihren Windungen an ihr entg 0genstehenden Felsenvorsprüngen bildet. In ähnlich'!Weise beschreibt Saussure diePerte du Rhone h flGenf, wo die Rhone den Jura durchbricht, imd uid 0 'andern einmal wohl 60 Schritt lang in einer kaum md"als zwei Fufs breiten und daher gewifs aufserorde* 1 !lieh tiefen Spalte fliefst, und er sagt ausdrücklich, d alange anhaltenden Beobachtungen zufolge, diese Sp a ^durch die Wirkungen des Wassers beträchtlich sey aU *getieft worden, indem vormals der Flufs bei Ansch"' ehingen noch bis 541 Fufs über seinen heutigenren Stand gestiegen sey. Die natürliche Brücke, P 0 B (d’Arc genannt, welche die Ardechc im Departein egleiches Namens bildet, zeigt sehr deutliche Beweise vdem Einschneiden des Wassers in Kalkfelsen. Et^ a