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Physikalische Geographie : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin in den Jahren 1834 und 1835 / von Friedrich Hoffmann
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Einwürfe gegen sie.

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chen Wirkungen gar nicht von den natürlichen zu un-terscheiden sind. Einige, obgleich sehr geringfügige undoft ganz zu vernachlässigende Unterschiede, welche beierhöhter Vervollkommnung der chemischen Analyse zwi-s chen den Bestandteils-Verhältnissen der so bereitetenUnd der natürlichen Wässer aufgefunden wurden, so wie«Uulererseits der bei den der Chemie unkundigen Aerz-ten nur gar zu häufige Hang zum Wunderbaren, wel-cher die medicinischen Kräfte der Mineralwässer lie-ber vom sogenannten Brunnengeiste, und dergleichenPhantasie-Gebilden, als von den darin nachgewiesenenWägbaren Substanzen ableiten will, haben aber immernieder veranlafst, die durch die künstliche Nachbildungder Mineralwässer so augenfällig bestätigte Auflösungstheo-cie in Zweifel zu ziehen. Namentlich sind es folgendeGründe, die man ihr entgegengestellt hat:

1) Die Unveränderlichkeit des Gehaltes der Mineral-quellen, während längerer Zeiträume der Beobach-tung.

2) Das Fehlen von Spuren der Auflösung oder desVerschwindens grofser Massen fester Bestandtheilcaus der Nähe des Ursprungsortes der Mineral-quellen.

3) Die Meinung, dafs künstlich erwärmtes Wassersich schneller abkühle, als das Wasser der natür-lichen warmen Mineralquellen.

4) Der geringe Gehalt an festen Bestandteilen, ver-bunden mit einer oft im Verhältnisse dazu sehrbedeutenden medicinischen Wirksamkeit.

Endlich kommt hiezu noch die Meinung des Vor-K ommens nach den Gesetzen künstlicher Mischung miteinander unverträglicher Bestandteile in den natürlichenMineralwässern, und eine Vorstellung von der Verbin-dung derselben mit Imponderabilien, Mischungs-Elektrici-einem sogenannten unwägbaren Brunnengeiste. DieseGründe wollen wir nun nach einander erörtern.