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ob immer ganz unveränderlich.
dieselbe Eigentümlichkeit, und es mag daher wohl keingewagter Schlafs seyn, wenn wir sie auch für eine län-gere Reihe vorangehender Jahre als wahrscheinlich an-üehmen.
Setzt man nun voraus, dafs diese Wässer ihre Be-standteile durch Auslaugung der Gebirgsarten erhalten,Welche sie vor ihrem Austritte durchstreichen, so ist, ab-gesehen von der Schwierigkeit, diese Bestandteile inden, den Quellen benachbarten Gebirgsarten nachzuwei-sen, unstreitig doch die Gleichförmigkeit ihres Gehalteseine befremdende Wahrnehmung. Wasser, was Gebirgs-arten auslaugt, wird, so scheint es am Tage zu liegen,öl cht immer gleichförmig auf dieselben einwirken können;tnmt es fortwährend unter der Erde einen und densel-ben Gang (hält es sich beständig auf einerlei Klüften),so wird es den ihm zunächst liegenden Gesteinen baldalle auflösbaren Substanzen entziehen, und sein Gehalt^ird daher fortwährend bis zum endlichen Verschwin-den abnehmen müssen. Bahnt es dagegen sich öfterNeue Wege durch Auswaschung benachbarter Klüfte, so^ird sein Gehalt bald sich steigern, bald sinken, undüberdiefs nach der verschiedenen Durchdringbarkeit ein-Ze lner Theile derselben Gebirgsart sich ändern müssen,da es steht zu erwarten, dafs nicht immer dieselben Be-standteile in derselben Quelle dürften gefunden wer-den, denn es wird doch auf verschiedenen Wegen dasNasser irgend einem der in der Erde so häufig vorkom-•aenden Wechsel der Gesteine begegnen, und also Ver-miedenes zu verschiedenen Zeiten aufnehmen müssen.
Abgesehen indefs von allen Versuchen, das Hinein-freten der festen Beslandtheile in die Mineralwässeranders als auf dem Wege der Auslaugung erklären zuSollen, verdient hiebei doch zunächst Folgendes in Be-dacht gezogen zu werden:
«) Ist es gewifs, und noch kürzlich hat L. v. Buchdarauf aufmerksam gemacht, dafs wir genüthigt sind, das