Allgemeine Einleitung.
6 S
ich de"»erschienzu nel?-eil desKar)e 126oder d^entsta»'daM»erselbe"em
Swey>"
hnitte»^
-
rhat
Löroe">oma»"Ortsbe'Kartt"ahrhch"awärtlÜ>cit de>"
nndssss.1 Ste-uilkom""Lnglä"!
'°!'Ä
ach ^>en u"ran dAein»"?,
u ert^'
lung^
e>»
zu
ve»
,er stÄ
°°pF
an
z-, ^ern überhaupt wahrnehmen, dreierlei: 1) die Lust, 2 ) dasnasser, z) Erde selbst im engern Sinne oder das feste Land-
I. Die Luft.
d Wir leben auf dem Boden eines ungeheuern, aus einerr, 7 fUlchtigen, lustförmigen Flüssigkeit, welche wir Luft nennen,gehenden Meeres. Dieses Luftmeer, welches die Erdkugel^giebt, wird auch die Atmosphäre (d. i. Dampfkugel) oderel Dunstkreis, auch Luftkreis genannt. Die Luft ist eineg ?.»ische Flüssigkeit, das heißt: die Luft kann in einem ein-ch Mvssenen Raum beträchtlich zusammengedrückt werden, sosie einen weit geringern Raum einnimmt als vorher; sobaldg " dieser äußere Druck aufhört, dehnt sich die Luft wiederhau' ^is sie den vorigen Raum wieder einnimmt; sie heißt deß-Und ausdehnsam. Man nehme z. B. ein leeres Glas,ltzxs.versuche es, mit der Mündung nach unten, senkrecht in eintz W mit Wasser zu tauchen, so wird man einen starken Wi-. »and empfinden, welcher daher kommt, daß die im Glaseh 3 eschchssene Luft von dem Wasser, welches eindringt, zusam-in ^preßt wird. Läßt man das Glas schnell los, so wird.esHöhe geworfen, was die Wirkung der zusammengeprest-sch^-uft ist, die sich wieder ausdehnt. Die Luft ist ferner<äen ^ d. h. sie drückt auf die Körper; aber weil sie sich nachdach ^lten hin auszudehnen strebt, so drückt sie nicht bloßUnten oder seitwärts wie das Wasser, sondern auch auf-Hw ^ oder überhaupt nach allen Seiten mit einer gewissen Kraft.Le«, ftEe eine enge Glasröhre mit Wasser, indem man die eineder Röhre mit dem Finger zuhält, und drehe dieten / ^nn so um, daß die unverschlossene Oesfnung nach un-Dx>, «unnt, so wird dennoch kein Wasser herauslaufen, weil derder Luft das Wasser zurückhält. Außerdem besitzt diesch^Uvch die Eigenschaft, daß sich ihre Theile sehr leicht ver-^ssen, so daß wir uns darin weit leichter fortbewegengedxü^als z. B. im Wasser-. Je stärker die Luft zusammen-rch ,. wird, um so dichter wird sie, und mit ihrer Dichtig-öUdelm^E in gleichem Maaße ihr Bestreben, sich wieder aus-de^' Da aber die oberen Luftschichten auf die unte-^UZ ^ ^ werden diese zusammengepreßt und daher folgtdqß beiden Eigenschaften, der Elasticität und der Schwere,U«he E Atmosphäre in ihren unteren Schichten, dem Erdbodenter ss: ^eit Dichter und mithin bei gleichen Räumen weit schwe-als in den höheren Schichten. Man kann die^rdeb ^ ^"igermaßen vergleichen mit einem Haufen lockererMare, der z« einer beträchtlichen Höhe aufgethürmt wäre;