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Allgemeine Einleitung.
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festen Landes. Hier wehen zwar auch überwiegendÖstliche Winde; aber wenn diese von der Westküste her in'sH^Nere fortschreiten, so verlieren sie bei jedem Schritt im Som-. von ihrer abkühlenden Eigenschaft und im Winter von derKeßeren Wärme, die ihnen das Meer verliehen; und daher^ w>nt die mittlere Temperatur auf jenem angenommenen Pa-k^kreise um so mehr ab, je weiter wir uns von der West-h ^ nach Osten hin in's Innere des Landes begeben. Lust,""chx dem Meere liegt, das stets an seiner OberflächeDunstet, ist fast immer mit Feuchtigkeit gesättigt; daher wer-westliche Winde den Westküsten die längste Zeit über im Jahretiol^n und trüben Himmel bringen und die Sommerwärmemehr erniedrigen, die Winter noch milder machen, als imh?vern des Landes, wo die Luft trockner und heiterer ist undh die größere Sommerhitze nicht an Wärme ersitzt, was in^ts heitern Wintertagen durch Ausstrahlung verloren geht.
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tseluch^ da^ktl Ostküsten herrschen zwar ebenfalls westliche Winde vor;er sey ^felben jedoch Luft ^us dem Innern herbeiführen, so müs-
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^ Ostküstcn sich mehr der großen Winterkälte und Som-
^Aitze des Innern anschließen, als die Westküsten, und die^r großen Meeresbecken trägt nur wenig dazu bei, Kältedaß Hftze einigermaßen zu mildern. Daher kommt es denn,die Ostküste unter dem gedachten Breitenkreise etwast„^wer ist, als das Innere, aber doch nicht die Tcmpe-
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^ der Westküste erreicht. Treten nun noch Meeresströmun-
bxß 'deren nähere Betrachtung dem Abschnitte vom Meere vor-si/^n bleibt, an den Küsten auf; so werden dieselben, wenndurch Kälte auszeichnen, die Wärme der Küsten ernie-hjx r' find sie dagegen wärmer als die übrige Meeresfläche,der mächtige Golfstrom im atlantischen Ocean, sodeg ,dle auf ihnen ruhende Luft, wenn sie sich nach den Küstenlösten Landes hin bewegt, deren Wärme erhöhen,listen der heißen Zone stellen sich die Warmeverhält-^ den Küsten und im Innern der Festländer abweichendDie Wasserfläche erwärmt sich auch hier weniger als das^iitl ^"d da die Sonne hier das ganze Jahr hindurch ihrewomit die Tagcslänge zusammenhangt, nicht be-^ ändert, also auch die Luftwärmc geringen Schwan-^ger ^^werworfen ist; so ergiebt sich für die Küsten eine nie-?.^ssen ^wperatur, als für das Innere der großen Landcr-^chelts' Hwv wehen ferner auch nicht westliche (oder genauerbflyg vuche) Winde am Häufigsten, sondern nordöstliche; dieseden Westküsten der Alten Welt, besonders in den^v», Monaten, eine größere Wärme, als wenn ein Westwindher wehte; aber was dadurch gewonnen wird, gehtw größere Feuchtigkeit, den stärkeren Regen an den Kü-