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Allgemeine Einleitung.
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Ze mehr wir uns von den Polen entfernen, um so gerin-ge werden diese Unterschiede. So z. B. erhalten wir in der-"he des nördlichen Wendekreises folgende Werthe:
Unterschied der Wärmedes Sommers lmdjdes wärmste» lindWinters I käilesten Monats
Jahrcswärme
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Indien (Calcut-
^dste von ChinaL-lCanton)
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^ da in der heißen Zone unsere Jahreszeiten nicht mehr gel-y?' denn hier geht die Sonne ja im Jahre jedem Orte zwei-^ d„rch das Zenith; so wird die geringe Veränderung imhTUe des Jahres hier am Besten aus dem Unterschiede dessAdsten und kältesten Monats sichtbar, am Auffallendsten na-in der Nahe des Aequators, wie folgende Gegenden"kti.
l Unterschied des wärmsten nndlkältesten MonatS I
Jahreswärme
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Ä»^ana (Süd-Amerika)der Mündung des^azonen - Stroms^"Singapore (Hinter-^^ndien)
äss von Guinea (Chri-'"stnsburg)
Az^.^rbindct man Orte, welche gleiche Sommer- oder gleichethx'^tvärme. haben, durch Linien, so erhält man die Jso-rÜ (Linien gleicher Sommerwärme) und die Jsochime-dkrz >).d. h. mit gleichen Wintern); ihre Abweichungen, beson-der der letzteren, von den Breitenkreisen sind noch weit grö-den Isothermen. Daß hiervon das Gedeihen der" und Thiere vorzugsweise abhängt und deren Vorkom-'u verschiedenen Gegenden dadurch vorzugsweise bedingtleuchtet von selbst ein, und wir werden spater daraufurz zurückkommen.
Nz^udlich müssen wir noch der höchsten und niedrigstenher ,-^Srade oder der Temperatur-Extreme gedenken, welche bis-^"ssrhaupt an der Luft beobachtet sind, wobei stets wie auch inbeyden Angaben der im Schatten und nicht der im SonnenlichtAchtete Stand des Thermometers gemeint ist. Die höchste»°» U (das absolute Maximum) der Temperatur ward im InnernNNka in der Oase von Murzuk von Cap. Lyon gefunden.