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Allgemeine Einleitung.
nämlich 45" R., die niedrigste (das absolute Minimum) vonBack, — 45'/« ", an derOstspitze des Großen Sklaven-Sees imNsnern von Nord-Amerika, beide nur gelegentlich auf Entdeckung^ ,sen der Engländer. Der Unterschied "beider beträgt mithin über 9"und der Mensch vermag also noch bei Temperaturen aus?,dauern, welche mehr von einander abweichen als die Wär'Odes gefrierenden von der des siedenden Wassers. Gewöhntwerden in geographischen Werken nur die Extreme angegebe>')aber solche Angaben allein besitzen einen sehr geringenWie die Sommer verschiedener Breiten weit weniger verschießwarm sind, als die Winter, so ist es auch mit der größtenkleinsten Wärme eines Ortes. In Allgemeinen wachsenAbweichungen der Extreme mit zunehmender Breite und jeter wir uns von der Meeresküste in's Innere begeben. Do,Schwankungen betragen nämlich: 1) in der Nähe des Aech>^tors, an der Mündung des Amazonenstroms 7» und auf 0Insel Singapore (Hinter-Indien) 80» ", 2) an der NordgrAder heißen Zone, auf Cuba 20", zu Canton in China30", und 3) in höheren Breiten, auf Madeira 16", zu Eüber 29», zu Neapel 35», Berlin 54», Moskau 62-/,«,Süd-Island nur 32^, dagegen an der Nordspitzc der60" und im Innern Sibiriens zu Jakuzk sogar an 70".Einfluß des Meeres in diesen Beispielen springt in die AUS'und erklärt sich einfach aus der Beobachtung, daß die Me^oberfläche sich nux wenig unter den Gefrierpunkt abkühlenund daß die Wärme des Meerwassers nirgend auf derbis über 25" steigt. ,A,
Was die Abnahme der Wärme nach oben bctNOwenn wir an einem Gebirge aufsteigen oder mit einem Luftba^zu den höheren Regionen der Atmosphäre gelangen, so fuss^wir, daß die mittlere Wärme an schnell aufsteigendenbei jeden 750 ^ Par. Erhebung um 1"R. abnimmt; bei gr^>Bergebenen und weiten Länderflächen gehören dazu 950^, ^der Nähe des Meeres nimmt die Wärme nach oben schneller.^(in England bei 5000 in Deutschland bei 650—7000/ ,sner von den Küsten. Diese Verminderung der Temperach^nicht zu allen Jahreszeiten gleich: im Januar steigt man in
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Alpen der Schweiz gegen 10000 in den Sommermonaten ^
5700 um die Wärme um 1» niedriger zu finden; und ^0^im Laufe des Jahres, ändert sich die Tcmperaturabnah'.rssnach der Tageszeit, denn die Wärme nimmt am LangsnjMbei Sonnenaufgang, am Schnellsten in den Nachmittagsden ab. Daher rührt es denn, daß der Unterschied der 0,0leren Temperaturen von Sommer und Winter um s"wird, je höher wir in einem Gebirge steigen. Zu Genf bs A iderselbe gegen 131 / 2 , auf dem St. Bernhard, welcher an 0 .
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