ecgre»?
ß
Allgemeine Einleitung.
99
^leg-!
E'K
rchefz,!,
ik §s/-
K
ä^-
^ ^lsck'-w<e>
^.lien in der Ebene Schnee fällt
SZ
O
".k-S-
und .„
,Ä"!
^ >u orc Cvene < 2 ll)nee säur. An einem Gebirge lenkt sich^Grenze in jedem Jahre mehr oder weniger herab, natürlich^ Tiefsten in der kältesten Jahreszeit.
Bodentemperatur.
^ Man versteht darunter die Wärme der obersten Schicht der. brinde. Da diese an wenigen Punkten auf der Erde beobach-^ worden, so pflegt man statt dessen gewöhnlich die Wärme^ - solchen Quellen zu untersuchen, deren Ursprung nicht inh. große Tiefen reicht, daß die innere Erdwärme darauf ein-kann. Wenn man auf diese Weise die Temperatur desverschiedener Gegenden vergleicht, so, zeigt sich wie bei^^uftwärme eine Abnahme derselben, je weiter man sich vomh-gUator entfernt, und die Gestalt der Linien, welche die Ortehjl gleicher Bodenwärme verbinden (Jsogeothermen), hat^ Aehnlichkeit mit den Isothermen; jedoch läßt ihre Bestim-l^g noch viel zu wünschen übrig. In Gegenden, wo die Luft-h/b.er<rtur tief unter dem Gefrierpunkt des Wassers (0") liegt,>n Nord-Sibirien und in den nördlichen Gegenden Nord-erikas trifft man häufig wenige Fuß und manchmal bis inf?ke Tiefen unter der Oberfläche selbst im hohen Sommer ge-
- Boden an: eine Erscheinung, welche, ungeachtet sietz,i^ Zeit bezweifelt worden ist, sich dennoch bestätigt hat. Da->>ej ^rngt die bekannte Erfahrung zusammen, daß der Bodenim Frühjahr noch lange gefroren bleibt, wenn die Ober-bereits ausgethaut ist; denn es nehmen die Veränderun-i^ rmes Thermometers, welches man in den Boden steckt,^ Nur ab, tiefer man geht (in 100^. Tiefe steht es schoniv lg glich), sondern die Wärme der Oberfläche pflanzt sich auch>>, ^glam in's Innere fort, daß die größte Wärme, welchehjj st Luft bei uns in die Mitte des Juli fällt, in 30 ^ LiefeJanuar eintritt.
Winde.
iktzt die Lust durch irgend eine Ursache in Bewegung ge-so fühlen wir dies und nennen es Wind. Die Ge-.^oher die Bewegung kommt, dient zur nähern Bezeich-Richtung; z. B. Südwest-Wind ist ein Wind, derst Punkte des Horizonts kommt; und wie man diesen
stch d! 64 Theile oder in 360 Grade theilt, so läßt sich^ 45 « ^Windrichtung auf zwei Arten angeben ( 8 VV ist gleichDa jedoch kleine Unebenheiten, Gebäude u. s. w.
7*