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Allgemeine Einleitung.
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^/hertet sich die Zeit ihres Eintritts. Schifffahrt und Handel.l diesem Meere hingen seit den ältesten Zeiten von der Kennt-dieser Verhältnisse ab. Jene Windstillen können hier, wieherwärts den Schiffen besonders dadurch verderblich werden,plötzlich Stürme ausbrechen; auch verzögern sie die Reiseyd führen auf, den großen Oceanen Hungersnoth und Wasser-herbei, und das Schiff bleibt dabei der Gewalt der"vmungen rettungslos überlassen,y Ein ähnlicher Wechsel der Winde zeigt sich auch anderwärts
j»? aus. gleichen Ursachen; namentlich sind die ete fischen (d. i.
Hx^szeitlichen) Winde auf dem Mittelländischen Meere zu neu-y?- Während im Winter auf diesem Meeresbecken und denEknzenden Küstenländern der herabkommcnde obere Passat alsj,c?i-Wind herrscht, bewirkt im Sommer die große Hitze derIranischen Wüste ein sehr dauerndes Vorherrschen von nörd-r" Winden, indem die kältere Luft im N. von Afrika nachheißen Zone hinfließt; wir sehen hieraus, daß sich in dieserr?eözeit her lVO-Passat, wenn auch nicht ununterbrochen,'hin gegen Norden erstreckt.
^.Sobald wir die Grenzen der Passate gegen die Pole über-'ka r st, treten wir in ein Gebiet, welches sich durch die Un-W ^äßigkeit und Veränderlichkeit seiner Luftströmungen auf-von den vorigen unterscheidet, und diese herrschen auf derübrigen Oberfläche der Erde vor. Untersuchen wir indeß diemie oft jeder Wind in diesen höheren Breiten währendVi Jahres geweht hat, so finden wir, daß auf unsrer Halb-und nächst ihm der am Häufigsten vor-d^"'en. Jenes ist der herabgesunkene obere Passat, dieses derltzm""teren Passat unterhaltende nördliche Strom. Fast alle8r>i 'Esungserscheinungen der gemäßigten Zone werden daher Fol-^.,°'ves Kampfes zwischen diesen beiden Hauptströmen sein,Manchmal über einander wehen, zu andern Zeiten aberli^E ^'stander sich fortbewegen und daher an ihrer Berührungs-Wirbel erzeugen, ähnlich wie wir sie an der Mündung^ zMstsses in ^nem andern beobachten. Wie aber geschieht nun^t^stvanderung des Windes aus dem nördlichen in den südlichenauch andere Winde öfter vorkommen, so ist-"live - Wß diese den Uebergang zwischen jenen beidenMdcn bilden, und man hat gefunden, daß diese Ver-
keineswegs ohne Ziegel ist, sondern daß, wenn- ,.^'nd z. B. in 0 steht, er bei uns wert häufiger durch^>e ^ W und dann durch wieder nach O geht, also wieoder die Tageszeiten, als in der entgegengesetztenich»'"'3- (Auf der südlichen Halbkugel findet grade das Umge-Luftströme sind aber nicht wie unsere Flusse inLetten eingeschlossen, daher schwankt ein Wind oft lange