,
ErE
theilch"''; eintetsinds eige',auf dsonder',name>!'.mrauch
uch °°fel, ?»
i SLiN^
l
ihnlichr,on EÄdN § „Bei d
'V-
LZ
swinke"
! iNd ,:rsu«^redur',
mg ^hinzu'
o-Ä
tor 0,.,
v'/s ^esta"^in,
x'.F
d«
Allgemeine Einleitung.
129
^ "0 die bxjhx,, Passate über einander wehen; die AbnahmeU,,. . Pole scheint mit dem geringeren Dampfgehalt derhobe^^re in höheren Breiten zusammenzuhängen, denn wirEr°cki daß das Barometer stets angiebt, wie stark die
z>,s.'" rlufc und die in der Atmosphäre enthaltenen Dämpfe'd>r d "uf das Quecksilber drücken. Wenn das BarometerDruck der trocknen Luft anzeigte, und diesen kann manwenn man von dem gesammten Luftdruck den Drucktesix,, ^upfe abzieht; so würde man finden, daß es in der käl-stehl' Jahreszeit am Höchsten, in der wärmste» am NiedrigstenOb ' denn in letzterer fließt die aufsteigende warme Lust obenDni^Mlich wie wir es bei den Passaten gesehen haben. Derülift--der. Dämpfe dagegen wird um so größer, je wärmer diesich (I- oben S. 107), und wenn das, was durch den auf-»i g^den Luststrom am Druck der Luft verloren geht, genauH aisa Sonaten durch den Druck der Dämpfe.ergänzt würde,stake,, ^ jeder Monat einen gleichen mittleren Barometerstand^zer>. Dies ist aber in der Wirklichkeit nicht der Fall. Inwelche in höheren Breiten nahe dem Meere, alsobh^dein Einfluß der stets feuchten Meeresluft liegen, wirdduner durch die große Feuchtigkeit mehr .ersetzt, als died»ß d durch die Erwärmung verliert; daher finden wir,a"? Barometer in den Winter - und Sommermonaten hö-^>>d als im Frühlinge und Herbst, besonders im April2 November, oder der Barometerstand zeigt im Jahre dorti>i m diesen S Minima. So ist es namentlich beiH Europa. Fern vom Meere, wie im tiefen Innern gro-ßes d!/'?biite, ist aber die Feuchtigkeit nicht so groß, um das,^ die Wärme des Sommers verloren geht, zu ersetzen,große Winterkälte und Sommerwärme hier eine'! ^ränderung im Druck der trocknen Lust erzeugt, alsll>i «nf'sgegenden, so finden wir hier nur ein Marimum und- >nuin, oder das Barometer erreicht seinen höchstender kältesten Jahreszeit und seine Höhe nimmt vonK- wärmeren hin ab. So ist es in Asien. Zwischen"dekreism, wo der aufsteigende warme Luftstrom amb ' 8anr wenn die Sonne im Scheitelpunkt steht, zeigen
>?gste>i s, ähnliche Veränderungen: wenn die Sonne am Nie-»tzllerstg lleht (oder in unsern Wintermonaten), ist der Baro-Größten und .nimmt von da nach den wärmeren^ ^ Endlich zeigt das Barometer auch im Laufe
2 '^ Auf,- regelmäßige Veränderungen, und diese haben zuerstein .lamkeit der Beobachter erregt, indem in der heißentz^3ez fla??/bgelmäßiges Steigen und Fallen während des'8lidx ' findet, daß man nach dem Barometerstände die""ich genau anzugeben vermag. In höheren Breiten
5>° Anst.