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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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dlis ^ bin doppeltes Steigen und Fallen zeigt, sondern es trittleg höchster und ein niedrigster Stand wahrend 24Stun-^<i>et < E Außer diesen regelmäßigen Veränderungen der Ba-giebt es auch andre, sogenannte unregelmäßige^z^kungen, und diese hängen ebenso wie jene innig mit derdchxj ^der Lust zusammen. Den Unterschied des höchsten und»,^ ästen Standes in einem Monate oder Jahre nennt man dielöbliche oder j ährliche Schwankung. Diese wird umTZi^her, je weiter man sich vom Aequator entfernt. Da diefeg^, wir schon bemerkt haben, verschieden warm und»Hd.llud, so folgt auch daraus, daß sie ungleich dicht sindder Barometerstand sich nach der Windrichtung ändernBei warmen Winden, also besonders südlichen, ist er am. , bei kalten oder nördlichen am Höchsten"); und jeliärkxlVerschiedenheiten in der Temperatur sind, um sourid auch die unregelmäßigen Schwankungen des Baro-^'stes Daher ändert sich am Aequator das Barometer iin^Monate kaum um 1'ch Linie, in . Rom schonin Petersburg um 13 Linien; und da die Tempera-.Er mehr schwankt als im Sommer, denn jene Winde

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^ a? "u Winter vielmehr hinsichtlich der Wärme von einan-üu Sommer; so sind die Schwankungen des Ba-^ ^ Winter größer als im Sommer. Bildet sich ausein Niederschlag, so drückt er nicht mehr als Gas.äh Emeter; darum ist bei Regenwetter der Barometer-

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,^l»it ^^'3- Wir haben bei den Niederschlügen bereits er-Äe YÜ- ^ der meiste Regen bei uns durch südliche und west-

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veranlaßt wird , die an sich schon einen niedrigeren

Quecksilbers hervorbringen; nördliche Winde"sind>r sel,,. Zugleich viel kälter; daher steht dann das Baro-a - ch, und so erklärt sich, weßhalb man auf die ScaleNtt'ohnliche.n Barometer alle Uebergänge vom trocknen,u? ciu-^^cr oben bis zum Regen unten setzt, und weßhalb 'h ^ vo, ^r>n Steigen auf schönes Wetter schließt, denn diess?, h-? Ueberhandnehmen des kälteren und trocknen Stroms?"eßt "End man aus dem Fallen auf Trübung und RegenH ^ den ' " ^ Barometer zeigt früher als die Windfahneja der Höhe eintretenden südlichen feuchten Wind an.^lgsp^dcr keineswegs gesagt, daß diese Angaben des Wet-"utrüglich sind: ein und derselbe Wind bringt uns

de„ mittleren Barometerstand für jeden Wind oder die.r baromethische Windrose (ähnliche berechnet man

und Feuchtlärett'i, so findet man für Europa dre größtehauptw-'die geringste etwa bei 8^-, also bei den beiderVtwwdon höherer Breiten. ^ '