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Ztllgemeine Einleitung. 133
gx^^^ptursnche derselben erkannt, so scheint es uns doch an-st, n r ' ^"ch "och auf unsern Nachbar, den Mond, Rücksichtin ,, si"en, dem bekanntlich der Volksglaube eine große RolleWitterung zuertheilt. Da der Mond sich um die^°N und dabei seine Phasen, wie seine Entfernung
d?,, oer Erde sich regelmäßig verändern; da man ferner gcfun-Neris „ ^ die Veränderung seiner Bahn geHen die Erdbahn in-rst^.. 19 Jahren statt findet und daß nach dieser Pe-
ch»,, ^ Finsternisse in derselben Ordnung wiederkehren : so konnteauf die Idee kommen, daß nach der Stellung desHkbeii Erde auf dieser sich ein Einfluß auf die Lust kundP»'.^ürdc, besonders seitdem es erwiesen ist, wie groß seinere» .3 auf das Meer ist (s. Ebbe und Fluth). Alle genauc-ichx^^luchungen', welche Physiker und Astronomen bisher dar-tzi», ^gestellt haben, stimmen jedoch darin übercin, daß diege» °^">ng des Mondes sich nur durch vicljährige Bcobachtun-st Mitteln läßt, und daß dieselbe selbst beim Druck der^chtt > gering ist, daß sie gegen d i c Schwankungen des Ba-fqß welche von Temperatur, Feuchtigkeit rc. abhängen,verschwindet. Die Wärmestrahlcn, welche wir vomch» .v erhalten mögen, können sogar ein Thermometer nicht>>kst,D allergeringste merkliche Größe steigen machen, und derHest^,sts im Volk allgemein herrschende Glaube, daß die^ "st »der Bewölkung sich mit den Mondsviertcln andere,deß man sich gewöhnlich ziemlich unbestimmt ausdrückt,
flgx,, ^bas Wetter dabei andere, entbehrt gleichfalls der gehö-!chv„ . stlründung durch fortgesetzte Beobachtung. Ist nun19jährige vom Monde bedingte WitterungsperiodeErfahrung nachgewiesen, so dürfen wir gar nichtkr», " Einfluß derPlanete n und K ometen auf unsre Wit-^erz^^^rhältnissc denken und wohl nie haben sie eine merklicheili^/d^'UNg im Laufe unsrer Jahreszeiten hervorgerufen; dieMäßigkeiten darin hängen vorzugsweise von den großenTvla^Uligci, Atmosphäre ab) welche oben als eine
wechselnden Verstellung der Warme auf der Erd-stigt ^ erkannt worden sind. Aber man ist nur zu sehr ge-Ferne zu suchen, was in der Nahe zu finden^ wird wohl noch lange von Wein, der in einemhin. ^bstre besser gls in andern gedeiht, u. dgl. m. die Rede.
"ckcht. Leuchtende Phänomene iir der Atmosphäre.
^mme spendet uns nicht bloß Warme, sondern auch^ Wenn Lichtstrahlen auf einen Körper fallen,
sie theils zurückgeworfen (reflectirt), theils drin-