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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

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des Salzes sich ni fester Gestalt aus der Auflösungtx^ Abldet. So gewinnt man namentlich viel Salz in wärme-u>id, Wenden, die Verdunstung schnell vor sich geht;^rck, s noch zu beschleunigen, leitet man das Meerwasserkxj^ hüstle in ganz flache und weile Behälter. Das so be-s» Salz, See- oder Boy salz genannt, ist schärfer, nichtund so weiß, als unser aus Quellen u. s. w. gewon-»ia„^ Kochsalz; doch kann man letzteres auch daraus durch Rei-^"3 bereiten.

W ärme des Meeres. Schon in dem Abschnitt von derhaben wir die Rolle, welche die Wärme der großen^ der klimatischen Beschaffenheit des festen Landes spielt,' doch wird dieselbe noch klarer werden, wenn wir die»e,i jungen der,Meereswärme und ihr Verhalten in verschiede-8ez bs^iten hier etwas näher betrachten. Im Laufe eines La-de^ s- ,die Temperatur der Meeresoberfläche sich nahe gleich,sie j ändert sich nicht um 1", und eben so gleichförmig ist)ex " verschiedenen Jahreszeiten, denn in niedern Breiten ist2» ^»ßte Unterschied der Wärme der einzelnen Monate kaum*»>ia - s^bst in der gemäßigten Zone beträgt diese Verände-dxr Regel nicht mehr als 6—7" R. Dies' ist einesie^E^uugkeit, welche sich nothwendig der auf dem Meere ru-mittheilen und so die jährlichen Schwankungen der^ den nahe dem'Meere gelegnen Ländern, in Folge der^bx^uden Luftströmungen, beträchtlich vermindern muß. Wir

s bereits durch die Beobachtungen der Luftwärme auf- ldinr *de nachgewiesen, (s. oben S. 94 u. a. m.). Wenn man^ um ^ Jahreswärme des Meeres in verschiedenen Brei-Wst^rsucht, so findet man (außer wo Meeresströmungen,Aße's u. dgl. Abweichungen hervorrufen) eine regelmäßige

. i''' ^lx/^b dx^gx^ mit der Entfernung vom Aequator gegen dieg. ?der diese Abnahme ist im Allgemeinen weit langsamer'hger, als wir bei der Luft des festen Landes gefundenb* dies erfährt man schon bei jeder Fahrt in den grö-

^ '"öh^^n in der Richtung von Norden nach Süden, wo man» h nördlicb oder sbdlick nom 'Aeaualor kaber nicht unter

^//equator

selbst) die höchste Wärme des Wassers, nie über'"'iien R., antrifft. Die mittlere Wärme dieser

U>»gex jagend liegt zwischen SO»/, und 22-/,", was etwasE^.als die Luftwärme der benachbarten Küsten. In»„Eil sy Seiten, unter 40" n. ist das atlantische Meer nahee- wä^m als die Westküste Europas, nämlich 13-, aberh ^ Tewvbie Ostküste Amerikas. Unter 60» hat das Meer* von etwa 6»; dies ist ungefähr auch die Wärme

lle Norwegens, aber unter gleicher Breite ist die Ost-