Buch 
1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
Entstehung
Seite
169
JPEG-Download
 

kesen<

ülmaligSinken ^

«>-k L

-n-n ,!» ,

-» Ä

dav Ls-eure ^

LrL

- B

en SssU,

Jahrh<

bei^Ät

cholt g>;n vor,.^isen

en §o ,-lmen ' K.

und

Küsten^

SchlesÄ

rsser SMeeres',, >die LMeer A

so "''s»

n ube^ß,ären- ,^,ientlöss-,pvielesüberer

nder"t der

E'Ä'"

derLeed

das

niedre

^ Allgemeine Einleitung. 169

stott^^rspiegels, sondern eine allmälige Erhebung des Landesi»kh^lunden. Veränderungen der Art sind selbst bereits anes ^ en Punkten beobachtet worden; an andern dagegen scheints» erwiesen, daß das Land im Sinken begriffen ist, undHz - sich im Allgemeinen der veränderte Stand des Mee-H'cht „ tauchen Gegenden wenigstens auf eine einfache Weise,bhhr der Ab - oder Zunahme des Wassers, sondern viel-hst -b den merkwürdigen und gewöhnlich in Jahrhundertenetlichen Veränderungen des festen Erdbodens selbst.

Produkte des Meeres.

^ Meer ist ungeheuer bevölkert. So wie die ThiereElei^üanzen des festen Landes einen bestimmten größeren oderM. ^Derbreitungsbezirk haben, so findet dies auch im Meere> Tb' wan sich eine Vorstellung machen von der Mengedie der Ocean enthält, so denke man nur an diei ix- eintretenden Züge der Heringe, die, aus dem nörd-N ^ineere kommend, die See zwischen Amerika, EnglandbH j-, gleichsam bedecken. Beinahe eben so unermeß-

Nchx ble Menge der Lachse, Kabliaue und andrer ähnlichenMff/ bie zu gewissen Jahreszeiten theils die Mündungen der, >ikx rauchen, theils von Norden nach Süden ziehen. Manan die unendliche Menge gallertartiger Thiere, Mol-Quallen, Infusorien u. s. w., welche oft ganze Buch-^ dix ", U und die Luft bei ihrer Verwesung verpesten; sowiek "^i'che Menge kleiner Thiere, welche oft Meilen weitHch a s .b'"tn leuchtenden Glanz mittheilen. Man denkeMesi "die unendliche Menge größerer Fische, deren Gefrä-bvch^b die des Haifisches, alle Vorstellung übersteigt, unddock, ^ Bevölkerung nicht zu vermindern im Stande ist'.U'ögen uns noch sehr viele Meeresgeschöpfe gänzssch

vdcx

sein, weil sie nur in Tiefen leben, die der Menschr- nie erreicht.

hqz ^den dem Meere eigenthümlichen Pflanzen heben wir^rgras oder den Seetang hervor, eine von denlösten " ->v"eres-Algen, die wir in vielen Gegenden am Strandedcü' x ^ der warmen Meeresströmung, die wir als GolfstromIj/bliNg - bNnen gelernt haben, erblickt man seiner ganzen Aus-M siei zahllose Streifen von Seetang, welcher wahrschein-dxk btisch. "'wimmend vegetirt und im nördlichen Theil dest»,b ^kail-sx fans, zwischen 20 und 45" Br. oder zwischen^sen von Corvo (einer Insel unter den Azoren)serbischen Inseln, einen langen, schmalen Gürtel

el- Diese ganze Region zwischen den Azoren und