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Allgemeine Einleitung.
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chen ^ ^ und ist deßhalb weder zum Waschen noch zum Ko-Hulsensrüchte tauglich; dieses ist weit reiner und besitzt
^halb.
wie das chemisch reine oder destillirte Wasser, einen
^vad von Geschmacklosigkeit. Den verschiedenen Ge-Ncjch^ ^sten Stoffen kann man leicht finden, wenn man eine^ßt ^enge von beiden an der Luft stehen und verdunsten^>kr llch beim Brunnenwasser am Gefäße ein starker, weiß-ste!» "ebcrzug absetzt (im Großen beim Destilliren Pfannen-vi>» genannt), beim Regenwasser dagegen kaum eine Spur da-Das süße Wasser verdampft, wie alles Wasser, soheis^i, e Luft nicht mit Dampf gesättigt ist. Bei Weitem denl ^ d ^ mpf liefert aber die große Fläche der Meere und m-^bs'!'r e wieder aus der Lust in flüssiger oder fester GestaltM, erzeugt und speis't er die Gewässer des Festlandes,»kitz starke der Verdunstung hängt, wie wir bei der Luft be-l-M geführt haben, von der Wärme und der bereits in der^de» s^udenen Feuchtigkeit ab, ist also in verschiedenen Ge-^ Zehr verschieden. Um nun nachzuweisen, daß das aus.herabfallende Wasser wirklich hinreicht, die Wassermasse,s*Ur in Quellen und Flüssen so beständig fließen sehen, zuen, hat man z. B- für England berechnet, daß hier derNicderschlag 34'/. par. Zoll, und daß die auf ganz^ L l ^ Jahre herabfallende Wassermenge nicht weniger als^lkhx dcheile einnimmt; nun schätzt man die Wassermenge,'»ich Ehrlich von den Flüssen Englands in's Meer geführts^l>^."wa auf l'/z Kubikmeile, und diese würde ganz Eng-!E>llß ^ Zoll hoch bedecken; also bleibt noch ein Ueber-Niederschlags von etwa 23 Zoll und dieser geht wie-y ^re» genau durch die Verdunstung des feuchten Erdbodens' Wenn eine solche Berechnung auch nur annäherndd- kann , so ergiebt sich doch schon hieraus mit gro-
K?h»» "ajsigkeit, daß man nicht genöthigt ist, zu großen Um-d "u Innern der Erde oder zum Aufbrechen großer
ZZ die ä^lter im Innern der Erde seine Zuflucht zu nehmen,Msse.Entstehung der Quellen oder die Anschwellungen derNsse i»:/sdlären. Dieser Zusammenhang der Wassermenge der^ t . den Niederschlägen ergiebt sich noch bestimmter, wennveränderlichen Stand der Flüsse zurückkommen wer-Regen fällt, so wird die ganze obere Erdschicht. weniger tief von Wasser durchdrungen; ein TheiltZ . "N wieder durch Verdunstung in die Lust zurück,
IjZ ti»h ) ^>eht sich in die Tiefe und sammelt sich dabei in Spal--.
vn Räumen an, bis es endlich auf undurchdring-" ' ssen trifft und sich von hier aus durch
Tritt eine solche Kluft irgendwo an dieso kommt hier das Wasser zum Vorschein und
E weites Felsmassen trifft und
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