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Allgemeine Einleitung.
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bald schwacher, je naa/^<
ihrer Gegend die verschiedenen Monate mehr oder n>e"Agen bringen; sie heißen deßhalb ungleichförmige ode^
eine solche Stelle nennen wir eine Quelle (Spring,Brunnen). Bricht eine Quelle am Meeresboden hervor, ^entsteht eine unterseeische Süßwasserquelle, wie z.
Golf von Tarent und anderwärts. Man hat früher das ^dringen des Wassers in größere Tiefen bezweifelt; aber ^Menge von Erfahrungen widerlegen diese Zweifel, ua>nellss,jsteht die Feuchtigkeit, welche man im Innern der Gebirge^,Bergwerken, antrifft, im deutlichsten Zusammenhange nmMenge des an der Oberfläche gefallenen Regens.
Die meisten Quellen fließen beständig. Viele geben ^dieselbe Wassermenge und heißen deßhalb gleichförmigeshaben ihren Ursprung in Tiefen, wo der Wechsel imschlage am Boden keine merkliche Aenderung in der Wassesi ^der Adern oder Spalten äußern kann, welche die Quellescn. Andere fließen bald starker,in
Regen .^
modische. Es giebt aber auch Quellen, welche eine Zeit '.?sogar ganz aufhören und dann wieder fließen, und zw^Ä'schieht dies in größeren oder kleineren Zwischenräumen,im Laufe eines Tages zuweilen mehrmals; sie gehören also ^falls zu den periodischen, werden aber zur Unterscheidung „i,den vorigen intermittirende oder aussetzende g^" ichDiese Erscheinung hat wenig Auffallendes, wo Quellen n^,,«sommer Zufluß von oben erhalten, der im Winter vess'^wie bei solchen, welche vom schmelzenden Schnee unten)" pi'werden. Schwieriger ist die Erklärung derselben, we"^/Quelle einige Stunden oder selbst Minuten aussetzt undwieder fließt. Man kann indessen künstlich leicht diesesscheinung hervorbringen. Nimmt manein gläsernes Gefäß abofl, mit welchemeine gebogene oder sogenannte Hcberröhre ^elg,- in Verbindung steht, und gießt nun rin das Gefäß aboä Wasser, etwa bis ki,so steigt dasselbe in der Röhre etz bis Azu gleicher Höhe, k, auf (ganz wie beimBarometer, s. S. 71). Fährt man nunfort, Wasser in das Gefäß zu gießen, ^so steigt es auch in der Röhre olA immer höher, bis es e ^k erreicht, und dann muß es also nothwendig in deinA herabfallen und bei K ausfließcn. Dies geschieht issbls^der Wasserspiegel in abecl bis auf die Höhe no >)^F
funken, welche in gleichem Niveau (derselben horizontalen ^ Ämit § liegt. Dann hört der Abssuß bei ^ auf. Ein ne ,schuß von Wasser bewirkt erst wieder Abfluß, wenn der
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