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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

Eisen sogleich mit Kupfer überziehen, indem sich das Esse"der Schwefelsäure zu Eisenvitriol verbindet, der sich sogle>^,-Wasser auflöst. Daher gewinnt man auch in manchen G^,den reines Kupfer (Cementkupfer) aus diesen Quellen.tha- oderErdölquellen, indem dies Del an manchen^len aus der Erde mit Wasser zusammen hervorkommt,das letztere einen eigenthümlichen Geruch erhält; oft sch""'^sselbst das Del obenauf. Sie sind in vulkanischen GE^i,häufig, so bei Baku am caspischen Meere und in deroder wo Steinkohlen oder dergleichen organische Stoffe ch ^Erde lagern. Endlich giebt es noch Quellen, welche versteh

d. h. einen Theil ihrer erdigen Bestandtheile an der Lustlassen und hineingehaltene Körper damit überziehen; sie V'Udeßhalb incrustirende oder versteinernde Quellen-erdige Absatz daraus heißt Sinter oder Tuff. Bei eN^jheißen Quellen besteht derselbe aus Kieselerde: so überall /Island. Weit häufiger ist es aber kohlensaure Kalkerde,che sich besonders aus Quellen des Kalkgebirges abscheidetnicht selten in solchen Massen, daß man sie als Baun^ ^benutzt: solch ein Absatz ist der Travertin in Italien,Erbsenstein Karlsbads, die Steinschaale, welche die ^Quellen Karlsbads bedeckt u. s. w.

Daß bei der Bildung aller dieser Quellen nicht, n»e^wohl noch zuweilen lies't, besondere Kräfte im Innern dec^ithätig sind, ist seitdem, daß man aus den GebirgsgcsteineN/^sswelchen sie entspringen, künstlich ganz ähnliche Minst/Wasser erzeugt hat, außer Zweifel gesetzt. Die höhereder Erde im Innern wirkt wesentlich dabei mit; namentlich ,,)Struve in der neuesten Zeit gelungen, die verschiedensten,,)-türlichen Mineralbrunnen, durch chemische Processe und ^zusammengesetzt, künstlich darzustellen.

Flüsse.

Wo eine Quelle hervortritt, fließt das Wasser §>,.den tiefern Stellen. Aus der Vereinigung mehrerer Ouell^.^)

Ge-

stehen die Bäche (in Gebirgen auch Rausch-, Wald-,

Sturz - oder Wildbäche genannt); mehrere Bäche bilde" g.Fluß; mehrere Flüsse einen Strom, und dann nennt nsihe>nwohnlich den größten den Haupt-, die andern dieflüsse. Zuweilen entsteht ein Fluß nicht aus Quellen,er sammelt sein Wasser aus einem Wiesen - oder Sunipl.^ ^oder er leitet die Wasser eines Sees ab, der manchrE

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