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Allgemeine Einleitung. 185
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^i^?^rigen, und am Berühmtesten sind die von Pilna undin Böhmen und das von Epsom in England.
Die Sauerbrunnen oder Säuerlinge, mit einemstej^ Tehalr an kohlensaurem Gase, welches an der Lust in^clt frei wird und entweicht. (Dieselbe Gasart ent-
auch bei vielen, Bieren und beim Champagner.)«s/ auf solchen Quellen gewöhnlich eine Schicht vonstM^Ure. Sie ertheilt dem Wasser einen schwach säuerlichen,st Geschmack. Dahin gehört der Säuerling von Bilin>Ii die der Pyrmonter Brunnen u. a. Gewöhnlich aberd Kohlensäure, welche in solchen Brunnen aus dem In-Erde stammt, an eine Basis gebunden, z. B. in denMx^oassern an Eisenoxydul, wodurch diese Quellen einen>khi,y/Glichen Geschmack erhalten. Wegen der leichten Zer-stkth? ^oses kohlensauren Satzes findet man da, wo sie hex-oinen starken Absatz von gelbem Eisenocker. Dieseund sehr häufig und als besonders berühmte, kräftige^»kr nennen wir das Pyrmonter, Franzensbader, Cudo-s llebrigens findet sich eine kleine Quantität von Eisenallen Quellen. In andern kohlensäurehaltigen QuellenVejch d)ir vorwaltend kohlensaures Natron, manchmal auch zu-Ma "°ch Glaubersalz (schwefelsaures Natron) und Kochsalz an:Aildd^^ören namentlich die Wasser von Pfeffers (Schweiz),(Würtemberg), Baden-Baden, Kissingen, Wiesbaden,Ems, Spaa, Pyrmont, Teplitz, Marienbad, Salz-^nd Reiner; (Schlesien).
Iciydtk?^ Schwefelwasser^, so genannt, weil ihr Haupt-das Schwefelwafferstoffgas, welches ihnen einenL,"d^», Aen, widrigen Geruch nach faulen Eiern ertheilt, sichlt zersetzr und sich Schwefel in Gestalt eines weißlichenA aus der dabei milchigtrübe werdenden Flüssigkeit ab-? reichhaltigsten sind kalte Quellen: so zu Nenndorfs^ty,.^oalen und zu Weilbach im Nassauischen; berühmteAst, y^chwefelwasser sind die Bäder von Aachen und Burt-^Aör°s"^runn, Baden bei Wien, die Pyrenäen-Bäder zutkk ' -- Barbges und eine Quelle zu Aix in der Pro-^ au solchen Mineralquellen, wie die letztgenann-
"Uht ^ "on, welche theils als Brunnen, theils als Bädertdcn, ist Deutschland vorzüglich reich.
giebt es noch: Salpeterquellen (besonders in!«>, von die Vegetation vertilgen; ferner Cementquel-^ ^ grüner Farbe, welche Kupfervitriol (schwefel-
Vlcroxyp) aufgelöst enthalten und hineingetauchtes