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?lllgemeine Einleitung.
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dez haben bisher nur diejenigen Gewässer des festen Lan-Echh ächtet, welche in bestimmten Betten dem Gesetze derHe dx/E folgen und soweit fließen, bis sie die horizontale Fla-^ Äeeres erreichen. Außer diesen, den fließenden Ge-mein »V stirbt es noch andere, welche sich in Becken ansam-. hier stehen bleiben. Solche Becken nennt man nachsteigend geordnet: Pfuhl, Teich, Weiher (mits Zegrabenen Becken), S e e. Entweder haben diese Becken?>°th j^puß oder Abfluß auf der Seite oder weder das eine"ikgZtl,^ ^dere. Ze nachdem sie im ebenen Lande oder in Ge-Ake N ^ liegen, heißen sie Land- oder Gebirgsseen.^Zeg-^^ung erklärt sich einfach aus dem Ansammeln vonMsj ' und Schneewasser an einer tiefen Stelle des Bodens;MxjO treten jedoch außerdem noch kleinere oder größere Flüsse^isen den See. Der Spiegel eines Sees müßte- ^ an - ^ höher steigen, wenn nicht Verdunstung oder Ab-N> ^"er Stelle in tiefer gelegene Gegenden, gewöhnlich.ere, oder vielleicht zuweilen auch ein Eindringen derM g Hh unterirdische Spalten den Stand des Wassers inner-i der nrr ^ Grenzen erhielte. Ist aber der Zufluß weit geringer,Ag . ^östuß, so kann der Fall eintreten, daß ein See eine Zeitjösi h. f^'vcknet und späterhin sich wieder mit Wasser füllt,^ttj^uhmteste See der Art (man nennt sie häufig inter-f sein ^ ö) ist der Czirknitzer in Krain: an seinem Bodendi^iefx Rändern sind zahlreiche Löcher und Klüfte, und in^e in vielen Kalkgebirgen, Höhlen; wenden wir nuno^iill,,, tg der intermittircnden Quellen mittelst heberförmigeraj/?6skanäle (s. S. 181) auf eine solche Wassermasse in einemb - ^deckten Becken an, so scheint das Verschwinden des/vbqch. tn s Innere ziemlich leicht erklärlich. An manchen SeenPlötzliche Veränderungen in der Höhe des Was-beißen am Genfer-See 8eivlie8. — Die Wärme derkl! sie s^- von der Höhe, der Temperatur des Bodens undk> b Elenden Quellen, wie von der Luftwärme ab; in derh.).«irr Auszeit gefrieren tiefe Seen nicht aus, weil das Was-n-d warm bleibt, eine Folge der Eigenschaft,
^ D. ^i dieser Wärme seine größte Dichtigkeit besitzti„A eine L' Einige Seen zeichnen sich, z. B. in der Schweiz,hj^che abgliche blaue Farbe aus, andere find schmutziggelb;^ öhnlick- h°hs^ Grade durchsichtig; kurz es zeigen sichtz? ^een » Verschiedenheiten wie beim Meerwasser.. Die mei-»E.hden , ."^halten ein ziemlich reines Wasser; in manchen» ^ ^ch jedoch ein merklicher Gehalt an Salzen, na-Bittersalz, Glaubersalz u. a. m- Solche
Ste.
Aufl.
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