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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

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"»i Außerhalb der

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Wendekreise; die amerikanischen haben sichinnerhalb der heißen Zone, im nördlichen TheileJud. Amerika, entwickelt. ,

niedrigen Gegenden, wo viel Feuchtigkeit sich sammelt,bei ^ durch das allmälige Verwesen und Wiederaufkeimen^ ^ Station die sogenannten Torsmoore. Sie sind nichtsatz von alten Meeren, sondern bestehen ganz ausdes süßen Wassers, wie halbverwes'ten Pflanzen,

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Mcksstv nvcy lmmerforr uno yaven an manchen Stellen eineEich Tiefe. Man hat schon oft in Torfmooren in einer^Ii>vexs ^0—50 Fuß ganze niedergeworfene Wälder, ja selbstA svl?Ek Kähne und alte Straßen gefunden; ein Beweis,pch bek Moore ehemals fester Boden oder Sümpfe gewesen.

Elendsten Torfmoore in Europa finden sich in den öst-Mi, ^ Wenden von Holland und den daran stoßenden deut-> vorzüglich Oftfriesland. Man benutzt sie zur

^vix^?^rei, d. h. man sticht ihren dicht verfilzten RasenStücken aus, welche, nachdem sie getrocknet, ein^ennnraterial liefern. — Die Torfmoore finden sich nichtk V Niederungen, sondern auch auf hohen Gebirgen;oft Thäler zwischen nahe gelegenen Höhen aus und^ Wipfel beinahe unzugänglich. Besonders häufig sindk/ chck der Basaltkuppen. In einigen Mooren bildet

heutiges Tages ein Eisenerz, der Rasenei senstein,H selbst in einigen Gegenden Eisen gewinnt. — In-(vergl. S. 195) sind mit Rohr bedeckt, oft in uml Me ^ Flachen, wie z. B. die Rohrbrücher im südlichen^stNord-Amerika. Wieder andere im hohen unwirth-dip tragen nur eine Decke von Moosen und Flechten,Tundren Rußlands (s. oben S. 195).

Berge und Thäler.

iir stst- Kr ^ bisher diejenigen Theile des festen Landes, wel-Skk^se eu oder Flachländer nennen, betrachtet haben, sos??sst; der Erdoberfläche zwar die bei Weitem überwie-sie stehen an Schönheit und Interesse für den Rei-i»» hgeu m ^ ^eit hinter den Gegenden zurück, in welchen Er-M^in. ^"tiefungen, Berge und Thäler, miteinandergtzchh ve wir zu den verschiedenen Arten derselben übergehen,Abwund Weise erläutern, wie man überhaupt der->>E ^Uqx„s^chungen von der ebenen Gestalt genauer, als es derbvin lehren kann, bestimmt. Man geht dabei ent-^aa>T^ss"^ll6el des Oceane oder von einer damit pa-^ ^hhkt Ebene aus, welche man sich durch einen belie-Mcgt denkt. Die Erhebung eines Punktes über den