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Allgemeine Einleitung.
Meeresspiegel nennt man seine absoluteHöhe, die über ^solche gedachte Ebene seine relative Höhe. So liegtGenf 125lV par., das Hospiz auf dem St. Bernhardüber dem Spiegel des atlantischen Meeres; also sind die» ßabsoluten Höhen. Da nun der letztere Punkt 6420 ^ höh^fzGenf liegt, so ist dies seine relative Höhe in Bezug auf ^diese wird eine andere sein, wenn man sich jene wag^-Ebene durch einen andern Punkt gelegt denkt, z. B. durch Aland, wo die relative Höhe des St. Bernhards gegenbetragt. Daher kann ein Berg eine bedeutende Höhe übess^Meere 'haben, aber' sich über eine benachbarte Ebeneebene) erheben, die selbst schon eine ansehnliche Höhe übet fl,Meere besitzt und auf dieser (also relativ) als unbedeuter^haben erscheinen. Deßhalb ist es erforderlich, stets FAngaben im Auge zu behalten, da nur auf diesedeutliches Bild von der Gestalt -der Erdoberfläche zu erl"'A,<ist. Unter den Methoden, die Höhenverschiedenheiten ( ^Punkte zu messen, nennen wir als die'häufigsten:Nivelliren, welches gewöhnlich bei kleineren Unebenh^lk
wie beiiw Gefall der Flüsse u. s. w., angewandt wirdeiner sogenannten Wasserwage bestimmt man nämlich die.^j!>
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einer wagerechten Ebene (s. S. 150) und sucht dann, ^hei>i
ein in der Ferne gelegener Punkt über oder unter dieser.
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liegt; eine solche Messung heißt Nivellement. 2) Dss Mgonometrische Höhen Messung, welche besondershoch und ferner gelegenen Punkten angewandt wird.nämlich eine gerade Linie genau ab und sucht, welchedie von ihren beiden Endpunkten nach der Spitze eines ikz. B. gezogenen Linien mit der wagerechten machen; da /man, oft erst noch zur Anwendung von ähnlichenan andern Punkten genöthigt, im Stande, die senkrechtes
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des Gipfels über der wagerechten Ebene mittelst gewiss.st' ^
sätze der, Trigonometrie zu berechnen. Endlich 3) die
metrische Höhen Messung, welche als die bequs^Häufigsten angewandt wird, wiewohl sie an Zuverlässig^^vorigen etwas nachsteht. Wie der Name schon sagt, »>>!,man sich dabei des Barometers. Da der Druck der dw-Mso kleiner wird, je höher man sich in die Atmosphat(s. S. 72), so hat man nur nöthig, mit einemsich an einen hohen Punkt zu begeben und hier den "zuzeichnen. Ist dann gleichzeitig (in nicht zu großer Mieinem andern Punkte unten das Barometer beobachtet AMund nimmt man dabei Rücksicht auf die Wärme desO^ Wfim Barometer und auf die Wärme und Feuchtigkeit^,^so ist man leicht im Stande, mittelst Formeln und
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man in Physikalischen Werken entwickelt findet,
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