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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung. 205

fvlch/^ der beiden Orte zu berechnen. Je länger man an zweiseilen n^rr beobachtet, desto genauer ist das Ergebniß und^ überei'"^ ^ ^"f wenige Fuß mit dem trigonometri-

^»d^^Uerschiedenen Formen des unebenen Landes sind fol-Erhöhungen, die nicht über einige hundert Fußwerden Anhöhen, Hügel, bedeutendere Berge°t; - Die Vertiefungen zwischen den Bergen heißen Thä-K?? lle eng sind und schroffe Wände haben, Schluch-Nge^'.ufte, Schlünde; sind sie ringsum von allmälig an-°. Höhen eingeschlossen, Kessel oder Becken. DieM»i- f'Ues Thales heißen Gehänge. — Nach dem Ver-lad uer Ebenen und Berge heißt ein Land noch ebenesauch schwache, wellenförmige Erhöhungen daraufNe^.rn; ein hügeliges Land, wenn die Ebene durch3el unterbrochen wird; ein gebirgiges Land, wennK" geringer Ausdehnung und nur als Thäler zwi-^rge^/n Bergen auftreten. Eine Vereinigung von höherenA mehrfache Namens Entweder liegen die Berge alle

Masse zusammengedrängt, ohne Zusammenhang mit^bj>? dann heißen sie isolirte', Massengebirge oderj^sgruppen; dazu gehört z. B. der Harz. Oder sied? """ langen Reihe hinter einander, mit einer bestimm-der sogenannten Streichungslinie; dann bil-Ä^lr^^"gkette (bei niedrigen Höhen sagt man eine^.frhe, ein Höhe nzug), und wenn die Bergkette überk- ^sitzt, so nennt man sie Gebirgskette. Ge-L?t ^ d>lbx„ mehrere solcher Ketten ein Gebirge und dannhMig r^ln Kettengebirge, wie'die Pyrenäen und Anden.sjÄieh^'echt ein Gebirge aus mehreren parallelen Ketten vontz. Ugtz ^ Höhe; dann heißen die äußeren, wenn sie niedrigEtxx l^stft ansteigen, die Vorberge; diesen folgen diemit 2000—6000^ Höhe und endlich dies? Alpengebirge mit mehr als 6000 ^ Höhe; in

hi^bira dient man sich auch der beiden letzteren Ausdrücke«j^d. M überhaupt, deren l/öchste Spitzen jene Höhen cr-^a^Penr Hochgebirge einen großen Raum bedecken, entsteht^ud. — Die Hauprlinie einer KKte, welche un-^Ng ^ wellenförmig sich erhebend und senkend die Ver-* größten Höhen einer Kette ausmacht und ihre

8»ß->^Uel bedienen wir uns bei den Höhenangaben der pari«der Leise (zu 6 par. Fuß). Bei den Längen - und^dlvnie.o " legen wir die geographische Meile zu Grunde, und"raiigabe» sind in Graden Rsaumur ausgedruckt.