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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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209
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Allgemeine Einleitung. 209

l^^unrmholzcs, worin wir verkrüppelten Weiden, Erlen,dies»"- er und Alpenrosen begegnen; endlich verschwinden auch^tia ^/twa 7000 ' Höhe, und höher hinauf bedecken nur kraut--i)e? Gewächse, besonders Gräser, den Boden, worunter man-^hl w' große Schönheit ihrer Blüthen auszeichnen. Ihre^!i » d.üumer geringer, je höher wir steigen, und endlich tre-»n vie Stelle der Gewächse mit deutlichen Blumen die

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^>nen, Flechten und Moose, welche das Gestein überzie-auch sie dem ewigen Schnee in größerer Höhe weichen

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Doch erblickt man selbst auf dessen blendend weißen Fel-hin und wieder kleine, roth und gelb gefärbte Flechten. —Uhig? Grenze des ewigen Schnees ziehen sich hier und da unre-Vvrh"b!ge, bläuliche Streifen in Thälern an Abhängen durch diesogenannten Regionen bis zu bedeutender Tiefe hinab: das»0z ^e Gletscher. Sie bestehen nicht aus Schnee, sondern^ nicht durchsichtigen, körnigen Eismassen. Je höherher^ wan das Eis untersucht, desto kleiner werden die Kör-h>ie-?^das Eis wird lockerer, so daß man darin beim Gehen»i tz^and einsinkt; solches Eis, welches nach oben unwirklichheiz übergeht, heißt Firn. Dieser bildet sich aus dem

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shs k^elzendcn und wieder frierendem Schnee und dabei istm sich . "üt zahlreichen Luftblasen durchzogen. Wenn im Win-Schnee in engen Thälern aufhäuft und dann Wind

^kw^/^stürze aus den höher» Gegenden die Schneemassen noch

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^ ^ so vermag oft die wärmere Jahreszeit nicht, beson-E valern, welche wenig Sonnenschein genießen, allend ^ sich es entsteht eine weißliche Firnmasse, und

tzj-A dies mehrere Jahre wiederholt, so nimmt die Größeallmälig zu und sie bilden zuletzt eine feste, zu-l ^ an >?^^de Masse. Wird' nun durch die Wärme des Bo-kk Wänden des Thales das Eis geschmolzen, zerstört

t^ehen Wasser die untere Schicht der Schneemassen; sonshäng?-. /se und Spalten, und wegen der Steilheit der^ssen g.^ssllht das Eis nun, noch von dem Druck derSchnce-in ^ben, langsam (jedoch his über 2 Fuß täglich bei eini-gen G»" ^"fe; kurz wir sehen einen mit Streifen durch-sein scher, der oberhalb der Schneegrenze beginn? undkl» trna^^n, welche üppige Weiden, Wälder und Getreide-lt" sich,'- zuweilen bis unter 3000' hinabrcicht. Daraus er-h>a ^ m Gegenden bilden können, die frü-

^ bedeckt waren, und wie sie ein Vorrücken oder

stt'wß d^^Aückwärtsgchen zeigen, je nach ihrer Lage und demvon ."erung. Wenn das Eis unten schmilzt, so ent-siet, l.bx "^chligen Eissäulen getragen, oft hundert Fuß hohe^ Und' denen die Gletscherwasser als Strom hervor-eren Veränderung plötzlich oft mehrere Fuß breite

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