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Allgemeine Einleitung.
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»dk^^E'r, welche aus Vulkanen im geschmolzenen Zustande
Aussig hervorbrechen und dem Dolerit und Trachyt naher b sind; sie sind zum Theil porös und schlackig, zumhex ?fl und dicht. — 5) Trümmcrgesteine (Conglo-Breccien) sind durch einen Kitt, z. B. Thon, ver-tz^ene verschiedenartige Gesteintrümmer. Dahin gehören: Die/i-^acke, welche zuweilen schiefrigen Bau annimmt unddx,. bu Gebirgen in Form breiter Rücken die Hauptmasse bil-bch'. ^e Sandsteine, die vorzugsweise aus Quarzkörnern^ in^ist geschichtet sind; z. B. die Molasse, dergkq^/rsandstein, wegen seiner Spaltung in Quaderform soliesi„ >- Letzterer gehört zu den sehr verbreiteten Gesteinen und^reMches Baumaterial (z. B. in der sächsischen Schweiz),ähhl,/" von Conglomerat, welches große, abgerundete (naqcl-^ ^ - Estücke enthält, heißt Nagelflue oderNagelfluh.Äte^/^ch 6) die losen Gesteine, welche aus der ZerstörungHch ^ »^birgsarten entstanden sind, wie die einzelnen Theile deut-»>eh»j^^n lassen, bestehen aus Körnern oder Stücken; so na-^k. Al der Sand (gröberer heißt: Grus und Kies, fci-A/Ug- oder Treibsand); er führt vorzugsweise Körner^iz^avz und in vielen Gegenden große Geschiebe undvon andern Gebirgsarten. Der Lra ß (vulkanischervon den Vulkanen ausgeworfene Gesteinbildungen^»lkq/.^vd oft durch Einwirkung des Wassers erhärtet; so imTuff, in der Puzzolanerde von Neapel. DieHlir^/I^rde, welche die oberste Erdschicht ausmacht, besteht^sstx/^ Sand oder^ähnlichen losen Massen, welche von ver-
^^öanischcn Stoffen durchdrungen sind.
^ Bau der festen Erdrinde.
iu der Beschaffenheit der Substanzen, aus denenMe zusammengesetzt ist, als auch in Hinsicht auf die
'.rlben zeigen sich an verschiedenen Stellen große Wer-Gewöhnlich sind die Gebirgsmassen zerspaltenoder ^ gesonderte Lagen (Schichten, Flötze,ik/Dickä r?" großer Dicke auch Bänke genannt), getrennt.
^r Schichten oder ihre Mächtigkeit, die Welt-sie sich ausdehnen (ihr Streichen), ihre Nessweh.-" °^e wagerechte Ebene (das Fallen) ist bald mehr,4a heie/ verschieden. Die Unterlage, auf der eine Schicht^L^Nd Liegende, das sie bedeckende'Gestein dassiechte,,-'' 3u Tage tretende Schichtenenden nennt mantz?si>Na bse. Die Wissenschaft, welche sich mit der Be-°8Nvsi^ v solcher Verhältnisse beschäftigt, nennen wir, oder Geologie, wenn wir zugleich die Ent-