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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

verliert er seine Kohlensäure (er heißt dann: gebrannter-»-»^setzen wir denselben aber bei der Erhitzung zugleich eine"* ^ken Luftdruck aus, so entweicht die Kohlensäure nicht,es entsteht eine geschmolzene Masse, aus welcher eine/'^Art Kalk, Marmor, entsteht, der nicht mehr das erE Afüge der Kreide, sondern ein krystallinisches, körniges ^Waren Muscheln in der Kreide, so haben sie -zwarbehalten, aber ihre Substanz ist ebenso umgewandelt. , ',k

Gebirgsschichten mit der Hitze in den Tiefen der Erde in ^ Frung gekommen sind, da zeigen sich überall ähnliche Veränderung!Durch die vulkanische Thätigkeit sehen wir noch heut z",große Ströme geschmolzener Gebirgsarten (Laven), bis lMstitauf in Spalten von Bergen getrieben (s. Vulkane), het" bu-chen und über ältere Gebirgsschichten dahinfließen, gE^^derräume werden von Aschenregen überschüttet, aus dem

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des Oceans steigen Inseln empor; Erdbeben zerrütten

fläche, klaffende"Spalten entstehen, und gewaltige Strecke"Landes werden plötzlich oder allmälig über das Meer,e"kF

ibr trüberes Niveau. Wie ö

hoben oder senken sich unter ihr früheres Niveau. We-, >>tig müssen da die Wirkungen zu einer Zeit gewesendie erstarrte Rinde der Erde weniger mächtig war alswärtig! — Geringere Veränderungen der Gestalt der ^fläche bringen die sogenannten Erdbrände hervor.stehen, wenn Kohlenlager sich durch Zersetzungen,von Eisenkiesen, welche in der Kohle eingesprengt sind,

Luft entzünden. Solche Brände sind sehr häufig inwo Kohlen bergmännisch gewonnen werden und erlösche"mal erst in Jahrhunderten. Dabei kommen ebenfallszungen und Spaltungen des Erdbodens vor und die xp*in der Nähe werden in Schlacken umgewandelt. —besseren Verständniß des Folgenden erscheint es nun un"" ^ ck,lieh nothwendig, erst die eben erwähnten, jetzt noch that« /konische Kraft des Erdinnern, wie sie sich in den Vulka"Erdbeben äußert, ausführlicher zu betrachten.

Vulkane.

Zünden interessantesten und merkwürdigsten Ber^

ren die Vulkane oder feuerspeienden Berge.^

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ncn sich durch eine kegelförmige Gestalt aus; auf ihre"befindet sich eine becher - oder trichterförmige Verticf""s-^E

Kraters und in dieser ein oder mehrere kleine, ktg,Hügel, aus deren Oeffnung wie auch aus zahllose"gewöhnlich Dämpfe, oder zuweilen Rauch und FlamnmOst vergehen viele Jahre, daß der Berg keine anderen

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