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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

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^wa dem 6ten Theil des Gewichts einer der großen

Mit diesem Schlamm gerathenA!^°Mre,'che Muscheln, thierische Reste, Baumstämme rc. in'S^!h^ werden hier vom Schlamm begraben, der zugleichdx^ Wthiere mit einschließt. Aehnliche Absätze finden wirN,>, Wen Lande, wenn der Fluß seine niedrigen Ufer vonüberschwemmt, so daß selbst z. B. beim Nil der?kih Mabfich der einzelnen Jahre deutlich in Schichten ge-Mey !, Während wir in solchem Schlamm Süßwasser-Mol«^h»„fWraben finden, zeigt das Meeresgestade in seinen Sand-Re nur Seemuscheln. War in alten Zeiten eine BuchtE noch Uef genug, um der Aufenthaltsort von See-lein und wurde sie allmälig seicht und endlich durch^mündenden Fluß ganz mit Schlamm ausgefüllt, sowir darin unten Meeres-Conchylien und andre SeethiereMis/ in der Schicht darüber, wo das seichte Wasser schonivurde, sind See- und Süßwassermuscheln in dengehüllt, und endlich wurde das Wasser immer süßerI? Äus ^^eln allein konnten noch darin leben. Führte dannMxh L Pflanzen und Bäume aus dem Innern herbei, soM durch deren Absatz ein Torfmoor, in welchem vier-tele versinken konnten und worin wir wirklich Knochenz. B. Hirschen, antreffen. Auch kommen in solchen

we

wmünzen des süßen Wassers zuweilen menschlichest/,.Kanoes und andere Kunstprodukte vor, aus denen, auf die Cultur langst untergegangener Geschlechter

gleich Zander hat zurückschließen können. Wir bemerken hierdaß auch in Kalktrümmergestein, welches sich noch ge-Äe bildet, nämlich auf der westindischen Insel Guade-jRirr .,.^Uer Tiefe von 20 Fuß Menschenskelette neben Töpfer-.Jetten , Pfeilspitzen rc. gefunden worden sind; und diesWeff/Wge unzweifelhafte Vorkommen von Menschenknvcherrw Gestein, gehört aber offenbar der historischen Zeit

Eine

3egeu"'- rudere Klasse von Veränderungen,

welche wir

ScjW^artig auf der Erdoberfläche wahrnehmen und die«s""' stm! gewaltsamer und zerstörender einwirken, als die vo-^ die c bie durch die hohe Wärme des Erdinnern erzeugteni,? "»tü^W^rmten vulkanischen. Wir haben bereits beiSpringquellen die Macht der durch die HitzeikWt; ^zeugten und eingeschlossenen Wasscrdämpfe kennen, ^den sich leicht, da das Wasser durch Spaltenß.jtpf haarigen kann, wo es durch die hohe Wärme inM ^ sich hudelt wird.' Wenn dieser keinen Ausweg hat, sohWe tzute " Druck gegen die Gebirgswände mächtig. Auch^-Rreid^^^^ können durch jene Warme gebildet werden:b oder gemeiner Kalkstein an der Luft erhitzt wird, so