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Allgemeine Einleitung.
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Menge von ähnlichen Phänomenen erkannt haben, wie „,,jim großen Maaßstabe bei ganzen Gebirgsmassen entgegcntre'und wenn wir auch nicht im Stande sind, den Vorgang alleränderungen und ihre Ursachen genau anzugeben, so versW^-doch die noch jetzt vorkommenden Veränderungen an der ^oberfläche eine gewisse Einsicht in das Wirken der Naturder Zeit, wo der Mensch in die Reihe der Geschöpfe trat-
Da Niederschlägt aus dem Wasser stets horizontale !
bilden, so muß, wo wir geneigte oder gar aufrecht stehende^,^ ^ten erblicken, nach ihrer Bildung eine Hebung oder Sel>>^,statt gefunden haben, und diese wird höchst wahrscheinlich ^vulkanischen Kräften veranlaßt sein: die Ablagerungen a»dWassern wurden verschoben oder gebogen, oder sie spalteten ^bei diesen Hebungen oder Erschütterungen des BodensiMschmolzene Felsmassen drangen, lavaähnlich, aus langen ^,,1ten nebst Gasartcn hervor und wirkten dabei verändernddie Seitenwände der Spalten. Zugleich hoben die herves^»lenden geschmolzenen Massen die schon gebildeten GebirgsM ^in die Höhe und stiegen aus der Spalte selbst zu größere^,-geringerer Höhe an. So entstanden die mächtigen Uned^Ften der Erde, die Gebirge. Daher sieht macht leicht ein,halb die Schichten auf beiden Seiten einer emporgsissABergkette verschiedene Neigung haben und weßhalb die ^nächst gelegenen Schichten am Stärksten erhoben, diedagegen oft gar nicht aus ihrer ursprünglichen, horizontale" >>>verrückt worden sind. Auch ist daraus erklärlich, wch"der Richtung (im Streichen) .der Schichten der Gebir^weiten Erdräumen eine große Beständigkeit herrscht. ^
Andere Spaltungen, die Klüfte, welche die Gebirgeziehen, mußten sich bilden, wenn das Gestern, welches au-^p'Wasser abgesetzt war, austrocknete oder wenn geschmolzenarten erstarrten oder durch Erderschütterungen. Solche -s /sind entweder leer oder mit Gesteintrümmern erfüllt oderWänden mit Mineralkörpern bekleidet, auch häufig da>nn^ckangefüllt- — Unter den Gebirgsarten stehen die g eden unge schichteten oder massigen gegenüber. Eüe-'Mrung oder die Stellung, welche eine Gebirgsart nuter d^Migen Gesteinen einnimmt, ist einer der wichtigstender Untersuchung des Geognosten, weil sie zugleichüber Entstehung und' Alter der Gebirgsarten liefert. ^die neueste Zeit bestanden zwei einander entgegengeMnungen über die Entstehung der Fclsarten. Nach H lsind die Gebirge-sämmtlich als Niederschlage zu betracydaß ihre Substanzen einst in einer Flüssigkeit aufgelöstaus welcher sie nach und nach zu Boden gefallen; dck