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Allgemeine Einleitung. 227
Ulster Hypothese nennt man Neptunisten, weil sie dender Gebirge aus dem Wasser herleiten. Nach der an-a>!s d die Gebirge durch die Gewalt des unterirdischen Feuers^>i>it^ ^fe des Erdkörpers emporgehoben, so daß die svge-llrgebirge die schon abgelagerten Ucbergangs - und Flötz-durchbrachen haben; die Anhänger dieser Ansicht heißensiyihg Listen, weil sie den Gebirgen einen vulkanischen Ur-^ beo gEsien. Diese Theorie, auch die Plutonische genannt,hh^Erlich so abgeändert worden, daß man als Grundsatz an-^»>riw ^ Materialien, welche gegenwärtig die Erdoberfläche°l»x - .setzen, rührten von Einwirkungen des Wassers auf^igShcre, unbekannte Ordnung der Dinge her. Jene Ma-^>e >E..u. Weilen als Trümmer alter Continente angesehen, wel-E>er Sssm und in die Tiefen des Oceans geführt worden, umurch mehrfache Ursachen, besonders aber durch vulkanischesMische der fest zu werden. Dann sind, gleichfalls durch plu-^ Uii^üfte, die Felslagen aus der Tiefe wieder emporgeho-Aihx ?. dabei mannigfaltig verändert worden. Diese Ansicht,beiden andern in sich vereinigt, mußte aber aus denjungen hervorgehen; denn einerseits lehrten die Ueber-Aobla Thieren und Pflanzen in den Gebirgen und die Schich-MhjWrung, daß das Meer einen wesentlichen Antheil an der^"".3 gehabt; andrerseits ward es durch die Aehnlichkeitund anderer massiger Gebirgsarten mit den vulka-^^y^^bilden im höchsten Grade wahrscheinlich, daß dieselben^ vulkanischen Ursprungs wären.
^ zur Betrachtung der Hauptgruppen von Gestel-
^ ^de übergehen, müssen wir noch einen Blick auf
V Fein erringen oder Petresacten werfen; so nenntkosten ^ von Pflanzen und Thieren, welche von mineralischenf a^ltoder weniger- durchdrungen und^ dadurch umge-s^.sieir ^°rden sind und nicht bM im losen, sondern auch imErstem umschlossen angetroffen werden. Man unter-»tch-M'eVersteinerungen, wo die ganze thierische oder/ Substanz durch eine Steinmasse ersetzt ist und wo
des ursprünglichen.Körpers noch sichtbar ist; undS'tjxf., b, bei denen sich statt der Erhöhungen des Körpers^ ausr", "" Gestein zeigen. Manche Gesteine bestehen fast«l? 8 e sc>, - Versteinerungen. Untersuchen wir die einzel-tz^sieu Gebirgsarten näher, so finden wir, daß die
Schläge allgemeiner und übereinstimmender auf derdie später folgenden. Zugleich, zeigt sich einesie?^euorganischen Einschlüsse, so daß in den ältesten^vvu S^ Thiere am Meisten, in den jüngsten am Wenig-Gebilden heutiger Zeit abweichen. Daher liefern die
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