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Allgemeine Einleitung.
Tertiärgebirge, große Felsmassen ganz aus Thierresten iiej
mengesctzt sind. Ueber der Grauwackengruppe lagert zu»^das Steinkohlengebirge. Darin wechseln Steinkohle»^-
von
Sa
hlengt
V 2 " bis'über 60^ Mächtigkeit mit Bänken vonstein, Schicferthon und Kalkstein (Berg - oder erzführe»^--Kalk) regelmäßig ab. Zuweilen' liegen so in bestimmt m»gss^ !ten und vielen Meilen langen, muldenförmigen Becken
lOOFlötzc über einander, und diese besitzen manchmal einetigkeit von mehr als 8000 Dies gewaltige Kohlcngebirgeschließt das Grab einer ganzen vegetabilischen Schöpfung ^hoher Pracht und Ueppigkeit der Formen. Im Schiefern-der stark mit Kohle durchdrungen ist, erblickt man zahllose ^drücke, wie Stengel, Zweige und Blätter von Landpst»^hkselbst Saamen; rmd ungeheure, baumförmige, oft 70^,,,Farnkräuter (Sigillarien) und Equiseten (Calamiten) undP»»^»welche in diesem Gebirge in allen Gegenden der Erde angeck^i-werden, deuten auf ein ganz mildes Klima, welches dem dck^ßesten Theile der Erde in der Gegenwart ähnlich gewesen- HContrast einer solchen Flora, wie sie damals untergegangen^gegen die Wälder und Gehölze und Wiesen der Ietztwelt istauffallend, wie die Abweichungen der Thierformen in der ^dären Epoche von denen, welche heut zu Tage auf der ^ 'leben. Thicrversteinerungcn kommen im Kohlengcbirge
vor: sie gehören vorzugsweise der Klasse der Korallen uno ^ ^lusken an. Es scheint, als ob die Schichten von Pflanze»-jo'ren Zahl sich auf mehrere hundert Arten beläuft (meistgamen) sich aus niedergestürzten und begrabenen Wälder»in ähnlicher Weise, wie noch jetzt der Torf, oder durwbeischwcmmen großer Massen von Treibholz an dengen großer Ströme der Borwclt gebildet haben; m»»A,,cktrifft man in den Kohlenschichten selbst noch aufrecht stck'^,i-Baumstämme an, wie Nadelhölzer, ähnlich den Ara»e»^!>Dann mögen die vegetabilischen Substanzen durch Hi^Nässe, unter einem starken Druck, ihre Structur verlock»^sich in dichte, harte Steinkohle umgewandelt haben.hat sich zugleich auch die Naphtha oder das Erdöl gebildetes nicht bereits, ähnlich wie das Terpentinöl in unsernschön vorher im Holze vorhanden war. Die Wichtigkeck ße-Gruppe, welche Jahrtausende hindurch Brennmaterial ifern im Stande ist, für den Menschen kann man u»e ^>1lich nennen. Sie bildet deßhalb auch in vielen L-änder»^ltHauptgegcustand des Bergbaues. — Auf der Steinkohledie Gruppe des rothen Sandsteins, zuweilen '»ß,idlausend Fuß mächtig. Sie "ist besonders reich an ^Sandsteinbildungcn und diese lagern häufig in sehr reg ^ ^gen Flohen- Die unterste Abtheilung dieser Gruppe
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