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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

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»k„ aus Kratem hervorgetreten; nur einige wenige schei-ne) ^er als die geschichteten dagewesen zu sein (Urgestei-dkßh' ?.re meisten sind dagegen jüngerer Bildung als diese, und^ge, ^ die oben angeführte ältere Unterscheidung in Urge-genau genommen, nicht mehr als allgemein gültig zu be-8ür eine Darstellung des Wissenswürdigsten von der^ Ayte des Erdballs scheint es jedoch genügend, wenn wirdz^steinbildungen, unter denen die geschichteten an der'achx hei Weitem den größten Raum einnehmen, inHauptabtheilungen gruppiern. -(Zur Versinnlichung

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diene Fig. 12.)

I^jt^rnn wir in die größten Tiefen dringen, so finden wirfcigx^enleincn massiges Gestein, , d. h. solches ohne regelmäßige°k«, nämlich stets Granit, Syenit, Diorit, Dolerit, Gab-ler .Serpentin als Grundlagen aller übrigen Gebirgsmassen;?»th sd dieselben Massen, das sogenannte Urgebirge, sindgewaltiger Kraft aus den Tiefen der Erde emporge-^vrdcn und bilden meistens die höchsten Punkte unsrer. Sie enthalten sämmtlich gar keine Versteinerungen,A - ?ln krystallinisches Gefüge und waren offenbar einst durchA ^aere Erdwärme geschmolzene, flüssige Massen. — An> h d des Urgebirges treffen wir eine deutlich aus Zerflö-ältern Gesteine entstandene Gruppe schiefriger oder un-geschichteter Gebilde: Gneiß, Glimmerschiefer undM ' uuf einen Theil derselben hat die hohe Erdwärme» sin!? Absatz aus den Gewässern noch verändernd eingewirkt.« ' ab ^"berst verbreitet auf der Erde und reich an Metallgan-Mg, ^ gleichfalls versteinerungsleer. Sie bilden den Ueber-Et n- den, eigentlich sogenannten Uebergangsgebirge oder?ä^i .^^wackengruppe. Dies ist oft viele tausend FußAn m es beginnt unten wieder mit Thonschiefer und darauf^sauwacke; auch Kalk- und Sandsteinschichten tretenÄffinn auf. Diese Felsarten sind wahrscheinlich bei einemdurch Hitze'verändert: so entstand aus dichtemllN Gek' körniger Marmor. Auch dies Gebirge, welches aufM^Mgen der Urgebirge lagert und sich nicht selten zu den« darjss^rgketten erhebt, ist sehr metallreich; aber es zeigend^> schon die ersten Spuren von Resten organischen Le-bestehen jedoch nur in Meeresgebilden aus den un-tzchc>^ "oreu Geschöpfen des Pflanzen - und Thierreichs, z. B.

^"llen, Farnkräutern, Zoophyten, Korallen, zahlreichen>>?, 8isuss Crustaceen; von Säugethieren, Reptilien, selbstkem^"^?lld Mollusken der späteren Bildungen zeigt sichSpur. — Nun folgt das eigentliche Flptz- oderdc Gebirge, worin, wie auch im darauf folgenden