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Allgemeine Einleitung.
(einer Art Beutelthier) auf. Sowohl die ganze Form als
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ungemein starke Zerklüftung der Jurakalkgruppe beweisen/ ^sie sehr gewaltsamen Katastrophen unterworfen gewesen M-, ^Die nächste und zugleich letzte oder oberste Gruppe des sesund^Gebirges ist das Kreide gebirge, wohin der grüne ^Quadersandstein gehört, und welches bei einer Mächüs.»von oft über 1000^ im mittleren Europa sehr verbreitet ^Die große Regelmäßigkeit viele Meilen weit ausgedehnterwie die geringe Neigung der Schichten beweisen, daß bei ^Ablagerung der Kreide alle allgemeinen gewaltsamen Erdwälzungen bereits beschwichtigt waren. Der grüne Sandl^,,welcher das unterste Glied der Kreidegruppe ausmacht,
weilen durch ungeheure Steinsalzlager merkwürdig, wie ^
von Wieliczka an den Karpathen und das zu Cardona ^Südabhange der Pyrenäen. Ob diese so wichtige Substan), tz
dem Wasser abgesetzt ist, oder ob nicht vielmehr das Ste>^
aus dem Innern der Erde emporgehoben worden, ist eine
Das Kreidegebirge,
welches sich?"^- ' ' -ist '
nicht gelöste Frage.
ganze Schichten von Feuersteinknollen ausgezeichnet, u- ,,,ßerst reich an Petrefacten und hat wesentlich dazu beigetE,pnamemlich durch Untersuchung des Pariser Beckens, die K^zNisse der untergegangenen Thiergeschlechter zu erweitern- ^treten darin neben niedern Thieren, wie zahlreichen K^n ^(aber keine Risse), viele Reste von Fischen, vom ungeh^aMosasaurus (einem Meeresreptil), von Krokodilen, Schilt»'^und andern ausgestorbenen Reptilien, darunter eine 60^Eidechse (Jguanodon) auf, aber noch kein Vierfüßer; auch ^es nicht an Abdrücken und Versteinerungen von Pflanzen.^,,an Trkibbnlr: den unterscheidenden Charakter der Flora bu^
an Treibholz
die vorwaltenden Cycadeen, eine Mittelform zwischenFarn und Nadelhölzern.
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Die Schichten, welche auf die Kreide folgen, bilde»tertiäre Gebirge (zum Theil Diluvium genannt),ches in untere, mittlere und obere Formation getheiltIn der Umgegend von Paris besteht dasselbe (bei 500 ^ Mtigkeit) zu Unterst aus plastischem Thon, der aus Suß^lrgebildet worden; dann folgt ein im Meere entstandener z,(Grobkalk), nun wieder eine Süßwasserbildung von Kalk,Knochenlagern und Mergel; dann nochmals eine aus -l7 ,„gMeersand, Sandstein und Kalkstein bestehende Meer»»-,hhund endlich wiederum Süßwafferbildungcn, besonderssteinquarz und Mergel. In der Periode, in welcher dtwtiärgebirge dieses Beckens abgesetzt wurde, scheint al>ogend von Paris dreimal lange Zeit vom Meere bedecktscin und dreimal unter süßem Wasser gestanden zu haben-
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