a alZL
s-s
reitet
Ecd^
-»B-L
w«e
tl»'
2 L
ine
ch
kll)
e>b
"LS
S:
!»S
^bild-
pa!
)kN
l,n^
d§s
p,el-
>!'t
?»-
r-°7.«
Buv,
/§cn
csc" ^!-Ih"'
^ Allgemeine Einleitung. 233
?^E^Hältnisse, nur mehr oder weniger abgeändert, scheinen^dg d?s Gegenden statt gefunden zu haben; nach der Bil-^letea ^.rEalks'und Süßwassergypses kommen als sehr ver-^ Glied die Bänke von Molasse und Nagelflue (z. B.Mxjl^saume) mit einander wechselnd vor u. s. w. An den, E se^^.^ersteinerungen und organischen Resten erkennt man,» ^ii Vollkommenheit der Schöpfung gestiegen *); dennderen Schichten, besonders im losen Gerölle, kommen
ss" ßer Thieren vor, die zu den ausgebildetsten der Jetzt-Ri^^uet werden müssen, und unter den Resten von Mee-t ^ voll? ^den sich namentlich einige, die mit den jetzt leben-^ kom, l"cn übereinstimmen. Nur in den jüngsten Schich-«E? dvch ^ versteinerte Muscheln vor, wovon dieselben Ar-uie benachbarten Meere bewohnen, wahrend in den?Hen "dir Arten auftreten, von denen die noch leben-heißen Zone angehören; überhaupt deutet die Ueberein-der untergegangenen Thierwelt in allen Zonen daraufwenn wir aus den noch lebenden ähnlichen Arten einenÄsch^hen dürfen, überall auf der Erde ein heißes, mehrAi,/ Klima geherrscht habe. Dies wird auch durch die?°»^"l0r,nen der Tertiär-Ablagerungen bestätigt: Monocoty-Stämme mit Röhrenmündungem im Durchschnitt), wietz^>,,A?chd Farn sind darin sehr häufig, und die Dicotple-NchZt?^nie. (solche, welche deutliche Jahresringe bei ihremchk r öligen), wie Fichten, Ulmen, Ahorne rc., welche>Nit^ ^Uen vorkommen, stimmen in den Hauptkennzei-Achte,, l>er jetzigen Flora überein. In den jüngsten Tertiär-dagegen Reste von Pflanzen auf, z. B. Pappeln,E^^^den, Weiden rc., welche noch gegenwärtig in denselbenleben, worin diese Schichten vorkommen. Lager von^lche-nach ihrer gewöhnlichen Farbe den Namen^ ^ ^^r bituminöses Holz erhalten haben und zu-
s,^ i>>e vk 00^ mächtig sind^ zeigen ganz ähnliche VerhältnissezAeilz ^ erwähnten Steinkohlenflötze; nur lassen sie mei-oder weniger deutlich ihren Ursprung aus Baum-n.hm--' ^ an ihrer pflanzlichen Structur erkennen. Ihre ge-
mi.^Uleiter sind Sand - und Lhonlagcr. Wo solche' - Basalt und ähnlichen geschmolzen, hervortretenden
a,^^rührung kamen, wurden sie in steinkohlenähnliche
id!, wie der Pvlirschiefer svon Bilin in Böhmen),
s° ^Uieisü.K'eselpanzern von Infusorien zusammengesetzt, derensi daß kaum den 5000 bis lOOOOsten Theil eines Zolls beträgt,de? 2 e». 25 40000 Millionen solcher Thiere auf t Kubikzoll
^rejd>. , ess mikroskopischen Thiere kommen auch im FeuersteinUnd sewst j„, x,pal des Nrgebirges vor.