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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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233
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^ Allgemeine Einleitung. 233

?^E^Hältnisse, nur mehr oder weniger abgeändert, scheinen^dg d?s Gegenden statt gefunden zu haben; nach der Bil-^letea ^.rEalks'und Süßwassergypses kommen als sehr ver-^ Glied die Bänke von Molasse und Nagelflue (z. B.Mxjl^saume) mit einander wechselnd vor u. s. w. An den, E se^^.^ersteinerungen und organischen Resten erkennt man,» ^ii Vollkommenheit der Schöpfung gestiegen *); dennderen Schichten, besonders im losen Gerölle, kommen

ss" ßer Thieren vor, die zu den ausgebildetsten der Jetzt-Ri^^uet werden müssen, und unter den Resten von Mee-t ^ voll? ^den sich namentlich einige, die mit den jetzt leben-^ kom, l"cn übereinstimmen. Nur in den jüngsten Schich-«E? dvch ^ versteinerte Muscheln vor, wovon dieselben Ar-uie benachbarten Meere bewohnen, wahrend in den?Hen "dir Arten auftreten, von denen die noch leben-heißen Zone angehören; überhaupt deutet die Ueberein-der untergegangenen Thierwelt in allen Zonen daraufwenn wir aus den noch lebenden ähnlichen Arten einenÄsch^hen dürfen, überall auf der Erde ein heißes, mehrAi,/ Klima geherrscht habe. Dies wird auch durch die?°»^"l0r,nen der Tertiär-Ablagerungen bestätigt: Monocoty-Stämme mit Röhrenmündungem im Durchschnitt), wietz^>,,A?chd Farn sind darin sehr häufig, und die Dicotple-NchZt?^nie. (solche, welche deutliche Jahresringe bei ihremchk r öligen), wie Fichten, Ulmen, Ahorne rc., welche>Nit^ ^Uen vorkommen, stimmen in den Hauptkennzei-Achte,, l>er jetzigen Flora überein. In den jüngsten Tertiär-dagegen Reste von Pflanzen auf, z. B. Pappeln,E^^^den, Weiden rc., welche noch gegenwärtig in denselbenleben, worin diese Schichten vorkommen. Lager von^lche-nach ihrer gewöhnlichen Farbe den Namen^ ^ ^^r bituminöses Holz erhalten haben und zu-

s,^ i>>e vk 00^ mächtig sind^ zeigen ganz ähnliche VerhältnissezAeilz ^ erwähnten Steinkohlenflötze; nur lassen sie mei-oder weniger deutlich ihren Ursprung aus Baum-n.hm--' ^ an ihrer pflanzlichen Structur erkennen. Ihre ge-

mi.^Uleiter sind Sand - und Lhonlagcr. Wo solche' - Basalt und ähnlichen geschmolzen, hervortretenden

a,^^rührung kamen, wurden sie in steinkohlenähnliche

id!, wie der Pvlirschiefer svon Bilin in Böhmen),

s° ^Uieisü.K'eselpanzern von Infusorien zusammengesetzt, derensi daß kaum den 5000 bis lOOOOsten Theil eines Zolls beträgt,de? 2 e». 25 40000 Millionen solcher Thiere auf t Kubikzoll

^rejd>. , ess mikroskopischen Thiere kommen auch im FeuersteinUnd sewst j„, x,pal des Nrgebirges vor.