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. Allgemeine Einleitung. 237
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^vlu? anzugeben, in welchen Ruhe eintrat, nachdem große^ nvnen statt gefunden; aber doch läßt sich die Epoche be-llt G- ° in welcher die Hauptgebirgsketten über das NiveauAttn Zaster emporgehoben wurden. Aus der Neigung und«ii Schichten schließen wir nämlich mit Recht, daß
^ geneigten früher da waren, als die vulkanischen Felsmas-*»he^"che sie aufrichteten; daß dagegen die horizontal aus jenenSchichten erst später gebildet wurden, da sie so in ihrerMh,"Wichen Lagerung gefunden werden. Aus diesem Ver-^r Schichten in den secundären und tertiären Gestein-läßt sich bestimmen, welche Gebirge früher aufstiegen,später. So hat man nachgewiesen, daß der Hunsrück^ Harz älter sind, als das sächsische Erzgebirge; daß dies! ^ ll'or in Burgund jünger sind als der Jurakalk,
M als die Kreide; daß die Pyrenäen und Apenninent>ä// Ablagerung der Kreide, aber vor der Bildung der/k Formation entstanden sind; daß ferner der westliche Theillünger ist, als die unteren Tertiärgebilde, und daß»Alpenkette von Wallis bis Oesterreich sogar erst in der
Periode gebildet worden ist.
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H gT^dem der Mensch auf Erden lebt, haben jene großenwaltsamen, bald ungeheure Felsmasien hervorbringeu-ld sie wieder zerstörenden Revolutionen der Erde auf-d ^ ihre Stelle ist eine langsame, aber unaufhörliche^r Gebirgsmassen getreten. Die festen Gesteineikskh rn, d. h. die Felsen und losen Steinblöcke werdenEinfluß des Wassers und der Lust angegriffen, ihreV'Hde ^ lnürbe und bröcklig, ihr Zusammenhalt durch Risseallmälig sich entwickelnde Vegetation überziehtleise die Oberfläche der Gebirge, und unaufhörlichdk^öft Ackern Theile von Wind, Eis, Regen und Flüssen»i^ken Und in die tiefern Gegenden hinabgeführt; die Berge, ! ^, -Uumcrklich an Höhe, die Thäler füllen sich langsamU 8amp ^ Schutt und Schlamm aus. Während in der Vor-^vsp^ssLontinente untergingen und Gebirge meilenhoch in diesÄg ^ Emporgehoben worden, heben oder senken sich gegen-h, das ^er und da noch einzelne kleine Ländergebiete, aber soSkk ä, ^ oft Jahrhunderte bedarf, damit die Veränderungder Ade. — Ebenso ist auch die Gewalt der Bewegun-fes Aiex^'uosphäre und der Fluthen des Meeres gemäßigt;
^«nd s ^ festere Grenzen angewiesen; die Ströme desdjx ° sind nur 'noch schwache Ueberbleibsel der ungeheu-
ue r, welche ehemals die großen Thäler ausfüllten,müden oder bildeten.